31 Aufnahmegesuche sind seitens der im Bundesgebiete wohnenden Bewerber schriftlich — unter Angabe von Vor-und Zunamen, Stand, Geburtsjahr, Wohnort, Strasse und Hausnummer — an den jeweiligen Zahlmeister desjenigen Gaues zu richten, in dessen Gebiete dieselben wohnen, und seitens der im Aus lande wohnenden Bewerber an den jeweiligen Bundes zahlmeister oder an den Bundesvertreter in dem betr. Auslandsgebiete. Allen Aufnahmegesuchen muss das Bundes-Eintritts geld (Mk. 4,—), der Bundes-Jahresbeitrag (Mk. 3,— bezw. Mk. 6,— f. Ausl.) und der Gau - Jahresbeitrag (variirend von Mk. 1,50 bis Mk. 3,—) beigefügt sein. Aufnahmc- gesuche, denen obige Angaben und Beiträge nicht beige fügt sind, bleiben unberücksichtigt. Die Namen und Adressen der zur Aufnahme Augemel deten werden in der nächsten Bundeszeitung veröffentlicht, und sind die Bundesmitglieder berechtigt, gegen die Auf nahme Einspruch zu erheben. Ueber diese Einsprüche entscheidet die Aufnahmestelle, also der Gau- bezw. der Bundesvorstand, und zwar letzterer endgültig. Gegen die Entscheidung des Gauvorstandes steht den Zurückgewiesenen innerhalb 14 Tagen nach Zustellung des Ablehnungsschreibens das Berufungsrecht an den Bundes vorstand zu. Der Bundesvorstand hat das Hecht, die Be rufung dem Ehren- und Schiedsgerichte zur Entscheidung zu überweisen, in welchem Falle der Zurückgewiesene eine Summe von Mk. 20,— bei der Bundeskasse zu liinterlegen hat, die im Falle des Obsiegens zurückerstattet wird.