18 menschlusses der Kräfte einzuführen , die vorhandenen Ansätze zur strialisierung zu fördern , die Industriellen gleicher Branche zu gen , kleinen Unternehmungen helfend beizustehen , bei der Regierung die nötigen gesetzgeberischen Maßnahmen zur Förderung der Industrie zu beantragen und den Behörden in industriellen Fragen beratend zur Seite zu stehen . Der Verein befaßte sich mit einer allgemeinen Enquete über den Stand der einheimischen Industrie und ihre Zukunftsmöglichkeiten an allen in Betracht kommenden Orten . Günstig beurteilt wurde die Lage der Textilindustrie und die der Mühlenbetriebe . Die von Abdülhamid zur technischen Erziehung der Provinzschmieden und - Schlosser gegründete Gewerbeschule wurde im Sommer 1916 erweitert . Deutsche und österreichische Gewerbeschulfachmänner wurden für die Ausgestaltung und Leitung des Gewerbeschulwesens berufen . Weiter sorgte die Regierung für die Ausbildung eines technischen Arbeiterstammes , dem sie die heimischen und ausländischen Unternehmer verpflichtete , nur einheimische Arbeitskräfte zu beschäftigen , mit Ausnahme technischer und kaufmännischer Fachleute . Anfang November 1916 errichtete die Heeresverwaltung eine statt für Holzverarbeitung und . Waggonbau in Adapazari . Die Fabrik sollte - außer Kriegsbedarf - landwirtschaftliche und andere kleine Maschinen , Pumpen , Mühleneinrichtungen herstellen . Alle diese Bemühungen konnten sich jedoch wegen der Kriegsverhältnisse nur teilweise auswirken , und sie hingen überdies in ihrem Fortbestand vom Kriegsausgang ab . Die Türkei hat den Krieg verloren . Der Friedensvertrag vom 10 . 8 . 1920 behandelte die Türkei als eine Kolonie der Siegerstaaten . Die nen wurden in vollem Umfang wieder in Kraft gesetzt und sogar auf die Mächte ausgedehnt , die vorher die Vorrechte der Kapitulationen nicht nossen .