176 rtadjtrag. 3u Seite 3, Slbfa^ 2 bcmerle: 2)r. f>eEtoig macht im ßauenb. 2lrd;it> 2, 2, 125—9 ben ¿Berfud), bie Urlunbe öort 1062 als eine ^älfc^ung ju ertoeifen. Seite 9, geile 7 lies ¿HnSbcrS ftatt SlnfcßarS. Seite 27, geile 11 lies Sißuftrotü. Seite 37 geile 22 licS utuff. Seite 42 geile 12 lies glafierten Steinen. Seite 89 unten: ^Berlin gibt beftimmt an, bie .ßirchc fei cinft getüölbt ge= toefen unb ferner, fie I)abe genfter mit einer Maßtocrleinteilung gehabt, bie er fo befchreibt, baß bie genftcr genau gleich bemjenigen im Safrifteibau oben getoefen fein müffen, mit brei ungleich hohen fpißbogigen Sintern. 3Die ¿Nachricht bon ber früheren Mölbung toirb tool auf Schlußfolgerungen berufen; betreffs ber jioeiten mödjte man, nad) ber gorm ber Mitteilung, nicht jtoeifeln, baß itjr eine fixere öueEe jugrunbe liegt, gaft möchte man meinen, baß aud) ba 2immermann cingegriffen tjat unb baß bie genfter bis 1826 unberborben erhalten toaren. gu Seite 94, oben: Sßenn ßinfen Don einem „$)reifiß" fpridjt unb jene brei Stühle fo nennt, bie fid) toor ber „¿Eßahpentoanb" befanben, fo ift bie ¿8e= nennung, auf einer ¿Ranbbcmeriung unbeiannter §anb ju ¿Berlins Mitteilungen berufjenb, gänjlid) haltlos unb toiEfürlidj. gu ©eite 97 teilt man neuerbingS mit, baß bie Lüftung nach lleljen ber= äußert ift. gu Seite 101 bienen als ©rgänpng ¿SßaldeS Mitteilungen. Sie finb freilich offenbar großenteils auS ber ¿Betrachtung beS mehrfach genannten CelbilbeS ge* fööpft, einiges aber hoch auch auS anberen, toie eS fcheint, pberläffigen GueEen. „£>er ßauenburger Kirchhof toar runb um bie ®ird)e mit einer Mauer unb jtoci eifernen ©ittertßoren berfehen, baS S d) l o ß toarb born Kirchhofe burch ¿EßäEe unb hohe bide Mauern getrennt, bie alten ¿Burggräben, ¿ffiaE unb ftarfe Mauern, beftanben noch ™ aEer Stärle, bie Scßloßbrüde über ben breiten tiefen SßaEgraben beftanb noch auS ¿Pfahl* unb ¿Bohlentoeri, mit gugbrüden berfeßen; außen unb innen umfchloffen bide üHjortoege ben gugang. fpoße Mauern befanben fieß an beiben Seiten beS jetzigen ¿piaßeS ber Mache, unb umgaben längs ber ßanbftraße (ben jeßigen ©arten beS jtueiten ¿Beamten), toic ben jenfeit ber ¿Eßa<he liegenben $piaß, bie ßanbftraße toar feßr beengt unb fcßmal, unb ein britteS $f)or cröffnete ben erften gugang. 5lEe $£hottoege toaren mit ftarien ©ifenftrahlen unb gaEgittcrn berfehen. ¿DaS Schloß ßatoenburg hatte freilich bon feiner ©eftalt, bie eS noch 1435 befaß, bereits feßr toiel eingebüßt, unb in feiner älteften Theorie, ericrartigen ©ebäuben unb ©emäuer, §öfe, Ühürme unb ¿öerließe, pr geit Johann IV. einen Umbau erleiben, unb fich gcfaEen laffen müffen, in ben Schutt ber gertrümmerung unter p gehen, unb einem im neuen befferen ©efchmade auf= geführten Schlöffe Sßlaß p machen. ¿DiefeS 1454 begonnene unb 1473 OoEcnbete Schloß enthielt jtoei |)öfe, jtoei herborfpringenbe glügel, nach ©üben einen quer gebauten ¿BerbinbungSgang unb ein hoße§ fefteS üßorgebäube, mit Schieferbad) unb ©loden berfehen; toeil eS nun an einem ©efangenthurm fehlte, fo baute .fterpg