I 120 rrTSlIn, Kircfje. Ser SLaufieffcI bort 1509 ftet)t ertjötjt in bet Stitte be§ 2 . 3 oä)e§, int Steife umgeben bon einem einfachen ©itter au§ getreustem Sierfanteifen. SLa§ Seifen ftütjen hier gleite rüden» lofe, fjatb fnieenbe @ngel§fnaben, fetdj* artige ©efäfje mit je 3 Dehnungen tjattenb (boä) finb biefe ©efäfje faft ganj neu, bgt. Sad)au§ ^Irctjib 1, 443). Slrdijiteftur beweiben in ftad)em Relief, bie Figuren in ftärferem: StauritiuS; Sbb- b. S.; Staria mit ßinb; SifotauS; ba§Stabttoappen; $attjarina; ßtpiftopi) 2Inna felbbritt. Steffii<f)e $öpfe unb «t. 98. alter Saufnein, in einem ©arten ,u gjtöHn. ©^ättbet. Sie gigUten finb bemalt, ba§ 5lnbere ift bergotbet. Umfdjrift: mto trat muttr inj fßbn its ftorft tüb. SBappen snar$n io muffen gefeit hesse fropo bete bei* fib ftsrik suaren uieren lüb. äBappen ift mester pefer muff. Sa§ Seifen, Ijo<f) 0 93 , Surct)m. 0 84 m, bitbet mit bem ©itter unb bem jdfönen gleicpjeitigen — cttna§ reftaurietten — Seifet ein ungetoötjntiifj fd)öne§ Stücf (5lbb. 99; ©injeltjeiten auf bem Sidjtbr.). Seiet (^oc^ l 80 ) fegeiförmig, mit ßtieiplumcn bc= fetp; er fcfjliejjt in einem jiertic^en §eitigcnt)äu§d)en. ©anj oben bie Saube. Sdjüffet feljt f<f)ön nnb gtofj, Surc^m. 0 48 m, 1646 gef<f)enft, mit reifer unfigürlidjet $ier. 3n= fcpriften aufjen 5mat ba§ mit Slbfinberungen, barum bie bei fot» dien S (büffeln getböf)nli<f)e Siinu3felinfdjtift. Sas umtaufenbe, nod) gotifcfjc fRanfenornament mit Stättern unb Stauben ift älfnlicf) bem Utanbfdjmude be§ großen @tucifije§. * ©otifdje „Sifibof§= unb ß^orftübte" finb um bie Stitte be§ 19. ^ntp'b- bei ©etegcnbeit einer „Dfeftauration" i)inau§geft>otfcn, berfteigert unb unter bem Sacfofen berbrannt toorbcn. 2tbb. ßtjapup moyen äge 64. Sie Sopogr. bemerft, bnfj ein ge= fdjmacftofeS Stactftoerf an Stelle be§ alten fdjönen ©cftübte§ ber ©cifttidjfeit getreten fei; ba§ bejiept fidj tbot barauf. s»b. 99 . saufe. 2tm Oftenbe be§ @übfc£)iffe§ finb in einer Stenbe