115 JTiöIIn, Kirche. »I). 92. Kitt Sutme. bet ßbetioänbe unb ©ctoölbe. 3lm £utmc, beffen Slauettocti füblicb butdj ein= jelne febbrntje ©teine Belebt ift, fe|t ftd) füblicl) ein ©pi|bogenftie§ an unb läuft über betn genfietpaate bet, beffen Sienbbogcn in bet Stitte sietlidj unterftütjt finb (f. m. 92). ®a§ Sorbfenftetpaat ift ebenfo. Uebrigen§ ift bet iiEutttt recht ftblicbt, nicht bo<b, biereefig mit toenigen gefuppelten genftetn, getoaltigen Stauern. 2)en feinen ?lbfcbiui bilbenben üSDactjreitet (15. 3fab"c^.?) jeiebnet ein S3ilb be§ 16. gabtb- in bet $it<be fcblanier, al§ et je^t ift. 3 " bet bieten Stauet bet cntfteHtcn Sßeftfeite nutet bem Smttne ift ein je^t ungebrauchtes grofjeS, ftteng fvübgotifcbe§ ißortal, in Söcebfel» fcbiibten mit febtoarjen ©teinen ijergeftellt. C£t£id)e genfter im iutme haben ftatt bet febtägen ©oble eine bielfaä) abgetreppte. S5ie genfter be§ §ocbi(biffe§ finb grojj, gepaart, febräggetoanbet, im ßbo^e tunbbogig mit Siertelftab im fRütffptunge, tunbbogig auch ba§ nötblidje fßaar im 3. goebe, bie anberen gefpitjt, untet einanbet ettoaS toetfcbjieben; fo bat fiib= lieb ba§ eine $ßaar febtäge, ettoaS boble, ba§ anbetc getabe ©e* toänbe. genftetbogen überall 1 1 U ©tein ftatf, in 2 ßtänjen. ©eitenfebifffenftet — nut ein ber= mauetteS ift etbalten — febt tiein, tunbbogig, fdbräggctuanbet. 5ln bem bob en ©pitjbogcn bot bet 9Ipfi§ (beten obetet Sau jünget ift) finb (2lbb. 93) bie ©etoänbe innen ebenfo toie bie ganten aufjen mit fiantfäulcben betfeben, bie unten unb oben ben ©octel unb Kämpfer nicht ganj erreichen. ®et Sogen felbft, bon ettoaS febtägen ©etoänben, ift tob, febtoaeb fpife unb offenbat nachträglich gemacht. 6 t folgt genau bet gotrn be§ ©cbilbbogenS, toäbrenb urfptünglicb bie dp|t§ biet niebtiget Ibat. №6. 93. OeflUd&e ßiiotecfen. 8*