mstjnfen. marin. 111 Kirdjfp. i3afti;orft, 22 fm rt.tt.tü. oon Sanenburg, in ber Sabelbanbe. * 33on ber $ap eile tourte man um 1683 nur noch, baß fic einft beftanben habe, unb mau jeigte Steine von i£)r auf bem ßapeHenplaße. ÜDiefer, mitten im £)orfe gelegen, ift crft fürjlich mit einem Sprißenhaufe bebaut. 2) er fiapeUen« acter liegt bem Pfarramt ju Safttjorft bei. mmn , im ßanbe iRatjcburg 10 fm füblich Uon ber alten £>auptftabt ge« legen, ift, toie bte mciftcn Stabte, jünger als bte benachbarten ßirchfpiele. 2)a§ ©ebiet ber Stabt ift allmählich auS berllmgegenb auSgefdjieben. 3im 12. ^ahrf). finbet fidj ber fDtöllemSee (lacus Mulne) ertoätjnt; ba möchte alfo ba§ 33or= banbenfein beSDrteS VorauSjufeßcn fein; aud) h^fet fct)on 1194 ein fleine§2)orf im Äirdbfptel SSreitcnfelbe Sllt^IJtöIln 1 ). £>ie Anlage ber Stabt (hierüber Seftmann, ßauenb. 9lrchiv 2 , 3, 75 ff.; Urfunben ber Stabt im Staatsarchiv ju SdjleStoig; jRegeften über bie ber Stabt ge« hörigen im ßauenb. Slrcfjiv 1, 306—386) erfdjeint jiemlich regelmäßig. Sie fott ba§ lübfche fRe<f)t fchon Von Söalbemar b. S. erhalten fjafon (Vor 1227); fie be= faß e§ beftimmt 1272 (jReg. 4). Stabt h e ifet fte 1254 (fRegeft 1). 2)a§ fann feinen 3toeifel leiben, baß bie Kirche, beren SOoKenbung stoifchen 1194 unb 1230 >) ¡peute gebärt bte SMtjle 9ltt=3JtBHn jur ©tobt; bod) nur baburd), baß fie ©gentutn beä früheren itatanb? toar, beffen Sefitjimgen jur ©tabt gejogen finb.