48 Büdjett. Dadborf. Daffcttborf. (Einbaus. §intcr bcm Stltarc liegt eine roi)c fdjntudlofe ß a b c mit iünftlidjcm ©cbloffc, mol au§ gotifeber Seit- Sn tbr mar, mie man Behauptet, ba§ golbene 5Jiaricn= 2BaEfal)rt§6ilb betoabrt. ßeuebter. 1) fdjön fpätgot. (17. $.?), ftart, mit 4 ftarten Gingen. 2 )—4) 1<350, alle brei üon gleicher unfd^öner $orm in 3Hen.; einer ift mit SteffütgBlcd) geflidt. 2 lm 2 . Sijorpfcilcr bangt ein 2 ) egen, angeblich bon einem ber ^erjoge flammenb (17. Sabrb-)- * 1557 maren ju S3iic§cn nur borbanben ein $el<b mit Sßatcne, filBern, bcr= golbet, unb ein Stefcgcmanb. 2lu§ bcm ©taat§ard)ib 1597. * Sie fünf ßeidjen, bie fidj in ber ben ©infiurj broljcnbcn .£»oftird)c bcö ©d)loffc§ ju fjfcanäbagen Befanben, mürben üon ba 1716 Ijicrijcr übertragen unb bafür ein „©cmötBc“ (©ruft) „optiert“ (angelegt). Sic Soblcnbede barüber fiel fd)on 1725 ein (a. b- ©taatSarebiü 180. D 1, 9, 85), unb fo mirb c§ ju= gemorfett fein. Senn beute ift leine Spur ber ©ruft, bie fidj in ber ©üboftede bc§ ©<biffe§ Befanb. ©lode 1843, ßübect. Silb. Sßaftor 9temmcr§ 1704, unbcbcutcnb. 3»alllwrf, l-Cirrfjfp. £ütau, 8 ftn n.n.ö. non £auenburg. 3 ' 1 ber Sabelbanbe att ber Sacpfeitgrerye. *£ier mar eine S5artbolomäu§!apeile üon unbetanntem Slltcr, bie bor 1837 abgebrochen ift, morauf ba§ ©ut SaEborf an ber ©teile eine Srennerei anlegte (b. ßoBBe). „Sie ©lode fprang 1759, unb feitbem marb nid)t mehr ge= läutet; 1783 marb um ein ©tüd ßapettenlanb, ba» ber ©lodenläuter in SBc'fip batte, ein Sprofefj geführt. ?lnpnebmen ift, bafj ber ÄapcEenBcfiij Bei ber 1805 borgenommenen Serloppelung berfebmunben ift; eben bamal§ foCten bie Säuern Bei 9tad)t ba§ Baufällige ©ebäube eingeriffen f)a 6 en. Sie gefprungene ©lode lag lange noch auf einem £>ofe unb ba bat fic angeblich ein ©tier aerftoßen, unb bie ©tüde finb jerftreut. Sie ßapeEc bief} ßeuteratcnlapeüe." (ERitt. bon ßebrer @. 51. 3teimer§ baf.) Jtafft'nimrf, Kirdjfp. Brunftorf, J 8 ftn tun. roit £auenburg, in ber Sabelbanbe. *§ier mar eine Kapelle. Siefe mar 1683 gan,f berfatten. Gnnljait«, Ktrcbfp. Si. (Seorgsberg, 4 fm tt.tD. non Haneburg, im £attbc Haneburg. ©inen Kilometer norböftlid) bom Sorfe ftebt in ber 9läbc ber alten £anb= ftrafje*), auf tbcldjer ber £>anbel bon ber ©IBe (ßünefiurg, Sarbemied) nach ßübed *) @i fiiijrt jetit ein üon fjofjen Reifen eingefaßter SGBeg pari am jfreuje üorbei, toeicfjes 1843, too ei ani bem Verfalle aitfgeridjtet marb, mit Siufmanb üon 184 2Jlf. ben .ftiiget ali Unterbau erhielt, ber fici) in bem ben SGBeg begrenjenben Sßatte erbebt. S3orbem mar tjier freiei gelb, nnb nur ein ffufjfteig lief üorbei. 3lui bem Staatiardjiüe D, 1, 5, G, 563.