Bajitiorft. 29 oBen baS ^aupttoappen, barüher ein neues Äreug. 3»n ber Staffel fehr unfdjön ein riefigeS 33orfehungSauge in flauer SlrBeit, Bon 1858. Seitenteile fehlen, tool nidfjt Bon Slnfang ijer. SllleS ift Stein, toeißlichcr unb tätlicher SJtarmor. SBilb Bon SB ei er in §amBurg, für bie fettige ßitche geliefert: ßreujgruppe. ©laSfenfter. Spalten finb Bier gute farbige ¿arfteüungen be§ B. Uffet= ichcn SQßappenS 1657, mit fdjönen £>clm= beeten, jtnei mit ßötoen als Sdjilbhaltern. ferner in einfacherer SGßiebergaBe 1707 bie Sßappen Bon 3)omini!uS Bon Uffeln, — ßorenj Bon ßauenfiurg Stittmeifter, — ^odjint ijepbe S3ertoalter, — «Rif. Sponagel Seh= liger. Slltarpult 1651 einfache SlrBeit auS SlteffingBlech, gepunjt unb graBiert: ®reuji= gung. hinten 8 Sngel. 3 ßeuchter «Ren. 1676. 1669. 1734, alle faft genau gleicher gorm, ber letzte ettoaS Bereinfadht. Äeldh h 0 17 bm 0 12 . O 095 . SluS bem ScchSei mit SedjSpaßfuß, Signaiet auf bem $u§e. ihtauf fehr Breit, ffenfter graBiert; an ihm SBlumihen. Slrn Stiel IHESYS- MARIA. Spätgotifdj. 3)ofe mit Bieter Stofette oBen. Stem= pcl ßüBei. FM. — fperjog granj Sllbrecht, t 1642, ber auf SBafthorft toohnte, fdheufte einen „überfchöiten" ßelch mit 48 perlen unb 36 Sbelfieinen, eine S)ofe mit Sruciftj, 10 -¡perlen, 27 Steinen, DBlatenfchale («pa= tene) mit 36 Steinen, ßanne mit Srucifij, 3 perlen, 4 Steinen. £)iefeS Äirdjeneigen* tum, baS in 33ertoaf)rung beS «Patronats tnar, ift im 18. ^Jaljrhunbert Bon biefem Berfauft toorben, um bamit einen «ReuBau, tuahrfiheinlich beS «PfarrhaufeS, ^u Beftreiten, ju bem cS Berpftichtet toar. 2 ©locten 1842, $. SB. £irt, ßüBerf. 3166. 3. Seudjter. V» ©töfee. 2)aS ©ntsfjaug liegt in einer «Jlieberung unb ift in ziemlich toeitem Slierecf Bon großenteils erhaltenem ©rahett umgehen, ber an ben Seien für bie SBafteicn fi<h auSBu<f)tet. 2)aS Saus felber ift niebrig unb fang, Bejeichnenb in