Jrattä öcr jüngere unb bie ijauptftabt. 21 üßommetn unb ЗЗшиффЮегд, öerbefferten feine Umftänbe паф aufjen unb паф innen поф ungemein. ©o Tratte er für bie 19 Äinber, bie er 31 t ernähren Ijatte, ba§ SSrot, trug für 300,000 2ф1г. ©фп1Ьеп ab, löfte Dom SSerfc^ten ein toa§ er tonnte unb befafj поф genug, um 2 lnftanb§au§ga 6 en ju iciften, feine §офа 1 = tung mit einigem ©фете ju umgeben: lurj, ju leben toie tein ßaueniutg^cr §err fonft. Sauenburg Ьгаф1е er für 4500 fl. (сфШф jurüd, feinen SSruber Ш 10 ri^ löfte er mit bem ЗЗефгефеп ооп }сфШфеп 2000 Dealern ab, ba§ er феШф тф! Ijielt. 91аф be§ @rjbi|^of§ Dobe erbte er аиф fabeln toieber (1590). ®оф bei aEebcrn Ьаф1е er nur an ^ф; für be§ Sanbe§ ©фи!Ьеп Don Еф au§ ettoa§ ju tffun fiel фт тф! bei. ©r fteigerte bie Solle, fo ju Slrtlenburg, in§ llngemeffene, legte an feber SBicge neue an, fo ju ©фmitau, Stajjeliurg, ßrumeffe. darüber fjatte er (Streit mit ßübed, ja 1594 förm= Пфеп firieg; er ijafjte bie ©tabt grimmig unb tljat Eft ©фаЬеп too er тоф!е. Sütit ber Stitte^aft ftunb er ^ф 1ф1еф1; benn obtool mit bem größten SSefi^e im Sanbe begabt, tooEte er Ьоф jeben ¿Beitrag gnr Slbtoäljung ber £anbe§= fфulben abfфieben. ©0 ijörte mit ¿Bertoanbten unb ¿Belamtten, mit 91афЬагп unb ben eigenen Wienern ber $aber unb bie ©etoalttljat niфt auf. Da toat benn аиф feine Seit leine gute Seit, 2)оф tooEte er leben ioie ein gürft unb I)attc тапфе fütfil^e Steigungen unb Dugenben. ©0 Ijat er für bie 91еф1§= unb für bie ШгфепогЬпипд тапфе§ getijan; für ßir^entoefen fjat er über= fjaupt ©inn gehabt unb toarb аиф auf feine alten Sage frömmer. 21 иф bie ßunft toufjte er ju {фефеп, ober toar фг toenigften§ nidjt ab^olb. ©r ijat mit |>етпф Stanjau, mit bem er аиф рефпПфе ¿Berührung Ijatte, eine getoiffe Slelmt^fcit 1 ). ©r liebte bie ©tabt Sauenburg. ©r fe^te e§ 1587'Ьигф, *) *) ©0 beranlafjte er аиф, ba§ bie ©eft^td^te feine? Sanbe? bearbeitet toerbe unb nahm ben Sr. S ф i l h e r r, einen Nürnberger, ber ju Hamburg unb Süneburg lebte, mäbtenb einer ganzen Steilje bon 3 fat)ren gerabep in feinen Sienft. Siefer ftarb aß tjerj. Nieberfädjfifdjer 9tat, unb hinterliefj manфerlei Arbeiten jur Sauenburgijcfjen ©efd^id^te, bon benen banbfcbriftUdj auf ber ■Hamburger SBibliotl)ef aufbemat)rt toirb: fürftlid^ Sauenburgifctjes @Е)гепЬиф. 21иф ermähnt SJtoEer (Cimb. lit.) ©ammlungen jur beutfdjen unb fäd)fifc§en ©efc£)id)te. ©ebrubft foE fein: oratio in obitum Francisci II. Ducis Saxo-Lauenb. Hamburg 1623. — @i finbet fidj jebocij ju .fjam= bürg blofj bai „Gtjrenbud)", roobon nur Xitel unb Slotrebe Dollenbet ift unb bai beftimmt шаг, einen Slusjug aus bent großen SBeri beS Softori über Niebcrfädjfifcbe ©афеп ju bieten. 6 ? enthält aufjer bem tjerrlid) auigeführten Xitel unb ben 2 Silbern bei tjeräoglidjen Senlmale? eine Slnjat)! bon SSleiftiftentmürfen ju Nanbleiften unb ju Söappen, foteie bie ©ntmürfe ju 9tunb= bilbern ber Nieberfäd)fifd)en Sanbeiljerten; alles aber unboEenbet unb bi§ auf bai bon uni mit= geteilte зктПф toertloi. ©ebilfjerr, ber für 3 3 al)te Ш)гЕф 250 Xt)lr. nom ^erjoge ertjielt, m «^te fid) 1609 in einem (©taatsarebib 184) erhaltenen ©djrciben Ijöcbtid) cntfdjulbigen, поф nichts СгЬеп 1 йфе« geleiftet ju haben. Фоф beruft er йф barauf, er hohe fdjon тапфе? brrnfen laffen, befonber? gtanj’ II. Silb, SSappen unb anbere ©htenbilber unb Tupfer mit Zubehör unb SS eilagen, bie ihn 80 Nthlr. getoftet hätten; ei feien аиф fonft biel Ьеггйфе Xafeln unb Silber unb anbere? mehr gemalt unb gefertigt morben — ohne feine hütünfd) e älrbeit unb 33e= (фгегбипд. ferner ift ein SSertrag bon 1611 borpanben, ber bon jenem uidjts weiter ermähnt, unb auf 3 3f“h« 250 Xhlr. пефпфр unb bie §erfteEung ber auf Oie ©е{ф1ф»1е Nicberfadjiens bejüglidjen Sit beiten jufidjert. lieber ben S! erbleib bon aE biefem ift aber leiber 9НфЙ befannt getoorben.