Haubfdjlöffer. 17 2Bcg unb Steg nicht toahten tonnte. Straßenraub, pünbetung unb gepbe malten Sanb unb äöaffer ;mftc^er; toenn fid) bet §erjog felbft baöon ganj fern hielt, entgieng ii|in bie einzige 3Jtöglicf)teit, ettoa§ ju ertoerben. 2 Bo e§ ju arg toarb, Ralfen fid) Hamburger, Sübeder, ^olfteiner, 9 Jtecfienburger in feinem Sanbe felbet, auch oijne feinen SBeiftanb, aber &ett unb ftncäjt litt batunter. Sappcnbetg hat (Sac£)au§ 9Itcf)io 1, 131—76) übet ben Sanbunfrieben •JUebetfachfen» unb bie„SchiöiferbcrSad)fen = 8auenburgifchen9taub = ritte r" au§fit£)tlicfj geijanbclt. 2lu§ feinet Arbeit möge f)iet herOorgehoben toerben, toa§ auf bie gefdjidftliclic äßergangenheit bet im Sanbe fo jahlteichcn alten SBurg= plätje ba§ nötige Sicht toirft. Haubfcblöffer. Sdjon bet bem £>anfabünbniffe Oom ^alfte 1241 gteng bet 3toed baljin, bie Stäuber ju tilgen am ©Ibftromc unb jtoifdfen bet 2ra0emünbung unb §am= bürg. 1291 matb nach einem Kriege, ben Sübect unb feine tBerbünbeten mit 8 auen= bürg geführt hotten, ba§ getabe ohne einen §ertfd)er toat unb Oon §etmann Stibe bertoaltet toarb, ein Sanbfriebe geftiftet, unb bie .fperjoge geftunben ju, baß bie fjeften (munitiones) jerftört, ba§ an ihnen gebrauchte §olj Oon ben ®igen= tümern bertoanbt, bie (Stäben jugetoorfen toetben foflten. SSefonbetS ift nam= haft Oon ben Staubneftern: bei bet @lbe Meningen unb SBalrotoe; ©Iod = ftotf) unb ßarloto, Sd)Iag§borf, 2)ußoto, fUtuftin im fRa^eburgiftften. 5lm Sadjfentoalbe (Sabclbanbe) SSorftorf unb 8 in au; im £olftcinifd)en fftannenbotf bei Sprenge. (Slefien an bet @lbe toarb 1298 erobert unb bie Snfaffen geheult. Stad) 2Ilbred)t§ II. üTobe 1308, bet fid) SJtül)e gegeben hotte, ben Sanbfrieben ju halten, gab e§ neue Unruhe; Sinau toarb neu aufgebaut, unb bet äöegelagerei toat lein 3M hier unb in bet Stachbarfchaft. Sticht nur bie ßaufleute, aud) bie (Süter ber ©eiftlidjleit, bie Dörfer ber SSauern hatten ju leiben. tßon 1324 an legten fid) bie ^olfteinifd^cn ©rafen fräftig in§ SDiittef. 1338 oereinigten fiep ber 33ifd)of Oon Sd)toeritt, bie fterjoge ©rieh I. unb 5llbted)t III. Oon Sauenburg, Sßatnim Oon Stettin, Sßalbemat Oon Sd)le§toig, ber £>etr Oon SJtedlenburg unb bie Oon Söerle, bie ©rafen Oon Scfjtoetin, £>olftein, Sd)auen= bürg, ©ütjtoto ju einem Sanbfrieben für bie Sanbe ¿toifchen $)anetoerl, Steine unb ©ber. ®ie hoIfteinifd)cn Stäubet tourben jur ©rbnung gebracht; im Saucn= butgifdfen toar e§ fdjlimmet, bie .fperten fchütjten hier oft ihre (Sbeileute ober entjogen fie ber ©eredjtigfeit, unb .'perjog ©rid) raubte felber. Slud) in einem neuen Sanbfrieben, 1349, ben fmmburg, Sübed unb ^olftein eingiengen, tourben bie §erjoge mit beteiligt; ob fie nun jur Grbnungftiftung oiel gethan haben, ift ®aupt, SBaubentmäler fiauenSuvgS. 2