Erhaltung der Ordnung , ist gar nicht bemerkt , lind mehrere andere Mittel , die Verweise Erzieher anwendet , ehe «r zum Stocke schreitet , sucht man hier vergebens . Die über 2 Seiten lange An merk . , worin , hauptsächlich bemerkt wird , wie viele Tausend Stock - schlage , Ruthenhiebe u . s . w . ein Schullehrer in Schwa - den gegeben haben solle , hätte , nach meinem le , füglich in dieser Methodik wegbleiben können ; da es doch , wie der H . Vf . auch hoffc , solcher „ Schlagliebe " wenige oder gar nicht mehr giebt . Lehrer , die an dergleichen Bemerkungen Vergnügen fitt - den , mögen wo ! wenig die Würde ihres Berufs fühlen . Ein Anhang enthält etwas über das Verhal - ten des Schullehrers , in den Verhältnissen , in chen er , seines Amtes wegen , mit Erwachsenen steht . Oberflächlich uud einseitig ist auch hier manches dargestellt . So ist z . B . nichts über das Hanptver - hältniß des Schullehrers zum Prediger gesagt ; nicht angeführt , wie jener sich bei den Schwachheiten des Predigers zu verhalten habe : nicht , wie der Schul - lehrer im Umgange mit den Bauern , klug wie Schlangen , doch ohi . e Falsch , wie die Tauben sein müsse u . s . w . Man lese hier das 2lste nnd 22ste Capitel in dem Buche : Die vorzüglichsten Regeln der Pädagogik , Methodik und Schulmeisterklugheit , ( von Dinter ) . Neue Auflage , 1813 . Mit diesem Anhange wird denn die Methodik des H . Prof . Decker beschlossen , und der . Vf . dieser Beurtheilungen schließt auch hiemit seine Bemerkun - gen , da es seine Absicht ist , nicht über das Buch hinaus zu urtheilen . —