64 Dty Eckernföhrde ward ein großer Fisch gefan - gen , dessen Zunge 3CX> ib wog , und auS dessen i : <ber driltehalb Tonnen Thran gesotten wurden . ( Pr . Der . 1318 p . 121 . ) 1521 . ) Der Winter — ( 1520 und 21 ) —verlief ohne sonderlichen Frost und gar ohne EiS . ES fiel aber durch fielen Westwind viel Schmuhregen ( „ viel SchlaggenS und Regens , " ) welches man erachtet , fcy eine Ursache der grausamen Pestilenz gewe» fön , so in den Sachsischen Städten , wie auch in diesen und umliegenden Ländern , erfolgte . Zn Dlthmarschen räumte diese Pestilenz dermaßen Hau« ser , daß viele leer starben , ja ganze Geschlechter und Familien , die vorher in ziemlicher Anzahl sich ver« breiter gehabt , erloschen sind . ( Adolphi . ) Zn Ham - bürg regierte sie auch „ gewaltig , " ( Heldv . ) und währte von Zacobl ( d . 25sten Zuli ) bis St . Ni< kolai , ( d . Lten Dec . ) ( Traziger p . 1392 . ) Den 26sten Febr . war ein hohes Waffer> das in Hamburg großen Schaden that . ( Traziger 1392 . ) Das Elbwasser ging von Geesthacht über alle Marschländer und zu Bcrgedvrf über die Straßen . ( Beschr . d . Elbstr . p . 35 . ) Am Freytage nach Lätare ( d . 15tcn März in dies . Z . ) richtete das Wasser in Dithmarschen großes Elend an ; die Deiche brachen durch , und zu Lunken stürzte ein Theil von den Klostergebäu , den ein . ( Kusse p . 1456 . ) Auch drey Köge in Witzworch gingen voll . ( Heimr . p . 160 . ) 1523 . Es war ein harter und kalter Winter . ( Heldv . ) / Ein schreckliches Unwetter mir Regen und Donner warf im Oktbr . Dörfer und Bäume um . ( Alard . p . 1876 . )