62 len konnten , ( 39 ) und man an vielen Orten daS Brodkorni stoßen und sieden mußte . Dieser Win» ter nahm , wie oben gemeldet , seinen Anfang als , bald nach Michaelis , ( Heldv . ) und dauerte unun , terbrochen bis Lichtmeß , ( 2tcn Febr . ) ( Adolphi . ) Viele Jahre hernach hat man die verlaufenen Dinge von diesem Winter an gerechnet . ( Viethen x . 337 . ) * Natürlich Wassermühlen ; Windmühlen was ren damals noch nicht häufig . Den 6ten Jan . erschienen drey Regenbogen auf einmal . ( Heldv . ) ( 40 ) lieber dieses seltene Phänomen sagt Strauß in seiner Physik p . 144 : Wenn die Sonnenstrah , len von den Regentropfen nur einmal zurückge , werfen werden : so entsteht auch nur Ein Re< genbogen . Wenn aber diese Strahlen eine doppelte Reflektion leiden : so entsteht ein Ne , benregenbogen . Zuweilen sieht man mehrere Regenbogen . — Von einem gleichen Phänomen , das d . Listen Juli ±59 ( 5 im Oldenburgischen zu sehen war , erzählt HamelmannS Old . Chr . p . 484 , wo sich auch eineAbbildung desselben befindet . Der Sommer war heiß , der Herbst aber naß und feucht , daher viele Früchie verdarben . ( Sax . Eid . Chr . ) ±615 . Am Tage der Heil , drey Kön . , ( 6ten Jan . ) der auf einen Sonntag eingefallen war , geschah ein großes Erdbeben ; den LNsten Juli war auch eins , desgleichen in Dänemark nie gewesen . ( Heldv . ) ( 39 ) Fön ! « paenc omnfs exsiccabantur gclu . 1 . c . ( 40 ) A . 1514 d . 11 . et 12 , Jan« ircs irides iii coelo yisi suut 1 . c .