( 87 ) ) : Thieren , und also nicht mit dem fortdau« >t - erndem und gleichmaßigem Rythmus deS on Athemholens warmblütiger Thiere zu ver« tU gleichen . Zwar scheinen alle , so lange sie wachen , bisweilen Luft zu schöpfen , und zwar am häufigsten von allen die Schildkröten , da bekanntlich auch die Seeschildkröten nicht «ie» lange unter dem Wasser bleiben , sondern >en in kurzen Zwischenräumen auf die Oberflä« in che des Meeres kommen , und frische Luft as« schöpfen . Eben so verhalt es sich mit dm o« , Wald - und Sumpfeidexen , welche , >en wenn ich sie in einem etwas tiefem mit Was« r . ser angefülltem Gefäße hielt , in ziemlich hi kurzer Zeit in die Hohe schwimmen , und ß , Lust einziehen mußten» Allein im Ganzen genommen kennen ; n die Amphibien weit länger des Athemh» . , t lens entbehren , und . ohne Schaden in ver - n dorbner Luft ausdauern , als die warmbH« tigen Thiere . tt Denn von den tben angeführte« Schild»