X . Die Verfassung . 231 liflcr Real - >vhl sehen , macht — ihl andert - bis sieben Zteiermark , i ! Deutsche ch in der Tlaven im Minderzahl ans einein gäbe einer noch Alles ! janes noch und Links zu inachen , ir Aufgabe intb lassen erührt ! in nächster könnte es nzen isolirt Millionen iacht wirkt den Volks - cr Stäinine Zlement in ingezwängt >en ! n , nämlich Sumpfe der nsj heraus - öffentlichen rsonalnnion erreich aus oßer Staat würde „ das Aufgehen in Deutschland " ^ in einer befriedigenden Weise zn lösen wissen . Ich nenne das ein Irrlicht ans stinkendem Sumpfe und meine im Erliste , hier in der Panlskirche sei Niemand , der diesen Gedanken hegt und pflegt . Ich müßte den Träger eines solchen Gedankens , der berufen ist , die dentsche Einheit in ganz Deutschland mitbegründen zn helfen , für einen Schurken halten , der die heiligsten Sachen seinem Egoismus unterordnete , der es wagte , an der Einheit nnd Größe des Gesammtvaterlandes im Interesse einer Krone zn mäkeln nnd zn pfuschen . Das wäre mehr als eine gemeine Politik , — das wäre Äerralh nnd Niederträchtigkeit am ganzen deutschen Volke ! Meine Herren ! Wer srech eingreifen will in das Rad der Zeit , sagte ich jüngst , [ St . B . III 2086 ] der zieht seine Hand nur blutig zurück , ohne es zn hemmen , und , sollte es wahr sein , daß solche Schurken - streiche gedacht nnd begangen werden könnten , so mochten Jene wohl erwägen , ob sie sich nicht verrechnet haben nnd das Volk ein anderes Faeit macht . Nehmen wir nun an , die deutsch - österreichischen Provinzen schieden wirklich von Deutschland aus und bildeten mit den übrigen nichldentschen ein real vereinigtes Oesterreich , das zum anderen Deutschland in dem bloß völkerrechtlichen Verhältnis ; eines Staatenbundes anstatt eines Bundesstaates stände , nnd vergleichen wir damit auch mir die bisherigen Verhältnisse zwischen Oesterreich nnd Deutschland , nnd der Rückschritt liegt klar vor . Es beruhen die völkerrechtlichen Verhältnisse nur allein auf den einzelnen Verträgen eines Staates mit dem anderen , ohne dem6 inneren Bande staatsrechtlicher Einigung . Ich will iinii die verbindliche Kraft der Verträge nicht in Abrede stellen , aber die Geschichte lehrt nnr zn sehr , daß die feste Zuversicht ans den Bestand von Verträgen leicht - gläubige nnd sorglose Staaten in üble Lagen gebracht hat . Wie leicht geschieht es , daß beim redlichsten Willen der Erfüllung solche nur äußerliche Verhältnisse dnrch die Collision von Interessen gelockert nnd gelöst werden , wenn sie auch noch so fest begründet nnd geordnet scheinen ! War nun anch das alte staatenbündische Verhältnis ; in Deutschland kein organisches , kein inniges , so war es doch ein Zusammenwirken zu gleichen Zwecken , unter einer gemeinschaftlichen Leituugsbehörde , mit Bestimmungen für gemeinschaftliche Interessen der Einzelstaaten und Fürsten , es war doch ein innigeres , dem VolkSverbande angemesseneres