10 0 Ber. d. D. chem. Ges. 29, 92 und 114. Ceti* — N — CH, — COOC2H5 + H 2 0 | nh,. Zur Reinigung wurde der Ester aus dem salzsauren Salz durch Neutralisieren mit verdünnter Natriumkarbonatlösung in Freiheit gesetzt. Das Natriumsalz der Säure erhielt Harri es, indem er die alkoholische Lösung des Esters mit Natriutnalkoholat in der Wärme behandelte, wobei die Elemente des Alkohols abge spalten werden: C„H., — N - CH 2 — C00C 2 Hs -f C ä H*ONa + H 2 0 = I NH, C,;H 5 - N — CH 2 — COONa + 2(C*H»OH) NH,. Durch Säurezusatz lässt sich daraus leicht die freie Säure isolieren. Im Anschluss an diese Untersuchungen knüpfen sich weitere Angaben von C.Harries und G.Loth 1 ) über die Dar stellung des asymmetrischen Phenylhydrazinopropionsäureesters, welcher in analoger Weise aus dem Nitroso-ß-anilidopropion- säureester durch Reduktion erhalten wurde: C 6 Hö - N — CH 2 — CH, — COOC2H, = I N = 0 GH 5 — N — CH 2 — CH, — COOC2H5 I nh 3 . Hierbei gelangte statt Zinkstaub und Essigsäure Aluminium amalgam auf eine ätherische Lösung des Nitrosamins zur Ein wirkung. Der freie Ester wurde aus dem Oxalat durch Titration mit Normalkalilauge in analysenreinem Zustande gewonnen. Es