m . 693 Fr Ge hie gende viel Retten ma Thuet unß .. guthatt zu sich laden Im bruun „ gievt Heil) im. wasser baden ; ' [) u me. Gott der da hilf't stets mächtig ist Pleib unser Arzt zu aller frist. Ueber diesen hier gedachten Heilbrunnen finde ich sonst Weiter keine Nachricht, als daß ad marginem einer bei die; sen Acten befindlichen, bei Gelegenheit einer im Jahre 1736 hieselbst gehaltenen Secularfeier entworfenen Schrift,*) die eine Zusammenstellung dessen enthält, was dem Verfasser der Schrift in den seit dem ersten Ursprunge von Itzehoe, die Stadt be- troffenen Begebenheiten merkwürdig geschienen, bemerkt wird: „Anno 1646 hat Gott außerhalb der hiesigen Alt-Stadt auf dem Felde nahe beim Rendsburger Wege einen Brunnen herfür quillen lassen, wodurch viele mit unterschiedlichen Krank- heiten behaftete Leute wieder genesen sind, wenn sie das Was ser getrunken oder sich darin gebadet haben, vid. des Herrtt Hoier Nachricht, und obgleich mit der Zeit dieser Brunnen solche Kraft verloren hat, so genießen wir dennoch bis diese Stunde davon das schönste und beste Wasser, so in der hie- sigen Gegend zu finden ist. Wenn ich gleich es nicht mit Gewißheit behaupten kann, so wird dennoch diese Heilquelle der noch jetzt vorhandene so: fz; Eäitcrrttrftgs ü ß k R k Trinkwasser liefert, fe Heilquelle zu f cZs hett vt. ttt. längstens aufgehört hat. Die vorgenannte Secularschrift enthält nur bekannte Dinge. Die Nachrichten hat der Verfasser aus des Etatsraths Reinboths Annales Itzehoenses, die im Concept waren mitgetheilt worden, zusammen getragen. W 7) Verzeichniß der Herren zu Schleswig Holstein, so in der Kirchspiel Kirchen zu Itzehoe begraben liegen. Zu Ißeho in der Kirchspiel Kirchen St. Laurentii Marlyris vom Cohr nach dem Closter werts, liegen nachfol- gende Herrn und Fürsten begraben. | Ersclich Graf Gerhard ein Sohn Grafen Adolphi des Vierten zu Holstein, welcher Graf Gerhard zuvor das Closter so zu e) Etys. eine vom damaligen Bürgermeister Ehlers gehaltene