“[Z 692 [ pfändete 1322. für 650 mj: (Den. Luh.) das ganze Dorf Dudendorf. .]. c. p. 83. Zehn Hufen in Bissee nebst einem Theile in der Mühle, ward 1310 für 600 mL (Den.) ver- kauft. .]. c. p. 73. !c. Folglich ist eine Hufe nicht so viel veethwetvefet; als WE jerr-Pfereu! -. iu Utz; Ich benugtze di tur pte rh tnt b Theile [: fejtt Urkunde B verdesfetn wolle: p 3536: Eidet: Kirchspielen r kleineren Thei p. 347. Z. 10 st. [;,835. H.:12 ttt: UNI R:; ftttt >ziähre krctlk cs jrcték Heitler e meine 6) Nachricht von Ißehoe, insbesondere von dem dortigen Heilbrunnou.") Vom Herrn Justizrath und Bürgermeister Rötger. ; Angenehm ist és mir gewesen, bei Durchsicht des Stadt- archivs, die alten Privilegien und Concessionen (die älteste Urkunde ift von 1238) in Original wieder aufzufinden, die ich sämmrlich verlohren- wähnte, weil bei der Einäscherung der Stadt durch die Schweden im Jahr 1627, wo damals nur zwölf Häuser stehen blieben, auch das Rathhaus mit in Feuer aufging. Uebrigens habe ich in den Acten des Archivs nichts gefunden, was der Mittheilung werth wäre, als etwa Fol- gendes. Unter den alten Acten befand sich ein eignes Blatt mit der Bemerkung in dorso: Vom Haylbrunnen den Gott alhie (zu Itzehoe) gegeben. Inwendig steht: '‘ Vom Heylbrunnen zu Itzehoe 1646. Nimbs lieber Christ, nimbs recht in acht Daß Gott es hier anch wol gemacht Gleich wie die Kirch’ hat wollen lesen tr Damalen die Christliche Zeitzahl‘ war Daß Sechs zu Vierzig manu geschrieben Da hat viel gebrechen Gott vertrieben J.: Vergl. Itz eh oe und dessen Umgebungen in historischer tu? grouraphischer Hinsicht von C. F. Jäger man n. Ißtehse