1k ] V » ha. [k Ey 1. I.] Z n n ? 11 n "§ q 4 JL . . A [e] * Wälder berechnete man in vorigen Zeiten bloß nach der Schweinemästung, die ein Dorf daraus haben konnte, und setzte diese Nutzung nach einem gewissen, jetzt nicht mehr be- kannten, Verhältnisse mit der Viehbenutzung ins Gleichgewicht. So findet man auch in der dänischen Landesmatrikel, daß den Wäldern nur ein geringes Hartkorn unter dem Namen von Skovskyld beigelegt worden ist. Eine Strecke, worauf 24 Schweine gemästet werden könnten, ward für eine Tonne Hartkorn angesetzt, und in der Contribution gegen Acker- und Wiesenland nur für eine halbe Tonne gerechnet *).. vis; Von jeder Hufe sind gewöhnlich ein Paar Kathen abs gelegt, die dem Hufenbesitzer in der Erndte einige Hofdienste leisten, und außerdem eine gewisse Grundhäuer von dem Lande, das sie benutzen, bezahlen müssen, ~~ in der Regel einen Reichsthaler vom Heitscheffel. –– Jede Kathe hat ge- wöhnlich so viel Land, daß der Besitzer darauf 2 Kühe hal- ten kann. Diese Einrichtung ist schon Jahrhunderte alt, in den Holzschiften, die Hufen, wo sich darin lichte Stellen fanden, erbaut. Große Hufen beziehen gewöhnlich ihre Herbst- abgabe, das sogenannte Pflicht- und Schuldkorngeld, won ih- ren Käthnern unter der Benennung Kathenhäuer. Die Häu- ser gehören den Kathenbewohnern selbst, das Land ist immer- während Häuerland, Früher scheinen die Amtsunterthanen mehr belästigt ge- wesen zu seyn, als die adelichen Güter. Allein wenn man Diese Kathenstellen wurden auf dem entferntesten Lande, oft jett die Pflugzahl eines mit Amtsunterthanen melirt liegen- den Guts, mit Inbegriff der Hoffelder, mit dem Areale einer m e ") Begtrups Beskrivelse over Agerdyrningens Tilstand i Danne- mark. Forsie Bind. Sielland’ og Mon 1803, p. 13.