e b16 C äüch unter verschiedenen Benennungen, z. B. Aeinter, Adelige Districte re., vertheilt. “Da aber alle’ Kreise melirte Juris- dictionen in sich enthalten; so sind über däs organische Ver- hältiiß derselben zu einander und über die Bebeutung dieser Bezeichnung zuweilen Zweifel und Irrungen entstanden, Es ist daher vie Frage ‘gewesen: foll das staatsrechtliche Verhältniß über das privatrechtliche, oder umgekehrt, oder solt beides gleich geseßt werden? ~ Je nachdem nun das Erste, oder das Zweite, oder das Dkitke Verhältniß als das rechte vorausgeseßt wird, wird die Antwort verschieden aus- fallen. Nach dem wesentlichen Begriff gehört die Wegepolizei unbedingt zum Staatsrecht und steht daher auch über das Privatrecht. Darauf ist auch die Wegeverordnung für das p zz8w. Schleswig basirt; sie nennt daher diese beson- eren Kreise: „s §. 47, Districtez §. 20, Amts= nnd Landschaftliche Districte, Jurisdiction; §. 21. Klösterliche und Adelige Districte, Aemter und Land- aftenz §. 24, r und Landschaften, Koege, Klösterliche und Stadt-Districtez §. 28, Amts- und Landschaftliche Disstricte, Adelige Di- stricte, Bezirk, Amt oder Districtz §. 29, Klösterliche und Adelige Districte, Bezirk, Aemter, Landschaften und Stadtgebiet ; §. 30, Stadt-, Amts- und Landschaftliche Districte, andere Districte. Das Wort District ist hier, als eine Gesammtheit, vorherrschend, und kanrsdäher nicht mit Jurisdiction gleich- bedeutend seyn, Daß das Wort Jurisdiction in privat*