rÔÊ h H wig-holsteinischen Blätter und Chronik und der Miscellaneen angesehen werden sollte, schon im folgenden Jahre aufhörte,. In Friedrichstadt ward mit Anfang des Jahres eine Buchdruckerei etablirt, und zugleich ein Wochenblatt ange fangen: Der Dithmarscher und Eiderstedter Bote, welches Localnotizen und gemeinnützige Nachrichten enthaltend , auch bis jetzt noch fortdauert. Auch für dieses Jahr können wir nur vom Herzogthum Schleswig vollständige Geburts- und Sterbelisten mittheilen, und beziehen uns wegen der für Holstein auf das beim Jahre 41801 Gesagte. Es waren in dem am Asten Advent abgelaufenen Kir- chenjahre im ganzen Herzogthume Schleswig copulirt: 2066 Paar; Geboren: 7222 Kinder , nämlich 3585 Knaben und 3637 Mädchen; gestorben: 5401 Personen, davon: 2686 männlichen und 27415 weiblichen Geschlechts. Die Ueberzahl der Gebornen betrug also 1821. Johts geboren waren 390. Unter den Gebornen waren 291 una eheliche Kinder, mithin etwa jedes fünfundzwanzigste.. Jh der Zahl der Gestorbenen waren 47 gewaltsame Todesarten und 42. Selbstmörder begriffen. r Im Herzogthume Holstein: Geboren 5462 Knaben und 4903 Mädchen, also im Gan- zen 40065 Kinder, worunter 380 Todtgeborne. Das Vera hältniß der außerehelichen Geburten war fast dasselbe. wie. im vorigen Jahre, nämlich 23 zu 4, da 428 unthelich waren. Der Zwillingsgeburten gab es 4041. % "Q)