J ] r manoeuvre reiste. der Prinz nach Kopenhagen, kam aber am 13ten October wieder nach Louisenlund, wo seine Gemahlin und Tochter geblieben waren, mit denen er denn bald dar- auf die Rückreise nach Kopenhagen antrat.. Bereits im vorigen Jahre war mehreren Beamten die Anlegung einer Uniform vorgeschrieben, so wie auch den Of- ficiers von der Land- und Seemacht die Tragung von Epau- letten, wodurch die verschiedenen Dienstgrade bezeichnet wur- den, anbefohlen war. Diese Uniformen u. s. w. wurden am Geburtstage des Königs zum erstenmale angelegt, und die Neigung, sich in Uniformen zu kleiden, wuchs mehr und mehr, so daß es bald für fast alle Königliche Bediente vor- geschriebene Amtskleidung gab *).. Der Sommer war im Ganzen nicht schön, und die Witterung mehrentheils naßkalt, doch war die Erndte ziem- lich ergiebig. Die Kornpreise waren in diesem Jahre wenig veränderlich; in den ersten Monaten fielen sie, stiegen gegen die Mitte des Sommers wieder und hatten im Juli ihren höchsten Stand erreicht; gegen das Ende des Jahres standen sie fast eben so, wie beim Anfange desselben, nur war der Rocken um 20 Rthlr. die Last theurer. Folgende an der Hamburger Börse stattgefundenen Preise mögen den Lesern dieses deutlich machen, wobei wir sie ersuchen, auf die beim WW Wichtiger vielleicht, als für die Branddirectoren, die einen grauen Iiock mit schwarzem Kragen erhielten, wäre eine be- zeichnende Uniform für die untern Zollbedienten gewesen, damit man sie bei der Ausübung ihrer oft etwas difficilen Amts- pflichten sogleich erkennen möge, ohne daß die Vorzeigung ihres bei sich führenden Zollzeichens erst erforderlich wäre.