ÄÂ U] G die entgegengesette Meinung überwiegender. Die Erben nämlich, deren Vortheile auch durch jenes Verbot berücksich- tigt wird, stehen nur mit dem Lande in engerer Verbindung, und überdies ist es ja erlaubt, diese ererbten unbeweglichen Sachen in die Gütergemeinschaft zu legen, welches eine theil- weise Veräußerung ist (siehe §. 5, 3), daher die Uebertragung dieser wohl als erlaubt anzusehen ist. 2) Verhältniß der Kinder. s. 42. a) Ueberhaupt. So lange die Kinder in der Gemeinschaft (1 kaelughz mit den Eltern sind, werden sie aus ihr unterhalten, und erwerben wieder für sie; sie haben keine eignen Güterrechte !), daher ihr Tod von gar keinem Einflusse auf die Güter- gemeinschaft ist. Es steht in I. c. 13 ausdrücklich, der Sohn hat keinen Theil am Gut, während Vater und Mutter leben, also kann er auch nicht auf Theilung klagen. Ueber ihren Erwerb handelt I. c. 12 ?). Hier wird bestimmt, daß wenn der noch unabgetheilte Sohn außer Landes geht, und durch Handel Geld gewinnt, er bei einer künftigen Theilung der gemeinschaftlichen Güter Alles einbringen oder seinem Erb- theile entsagen soll. Blüting zu diesem Capitel S. 55 widerlegt mit Recht des Bischofs Rnud Meinung, als be- halte der Sohn doch einen gewissen Theil seines reinen Ge- winnes. Dagegen ist der Ausdruck: bere Alt ti] skikt und die Ueberschrift: at bondaens sun i kaelugh havaer ikke Jorlotaes. Auch widerspricht der ganze Begriff der Güter- 1) Jütsch. Lov I., 13. 2) Jüt. Lov ]. c. 9. §. 1, 2) Vergl. Skaaner Arffvabogh c. 26. Z V): Ut,