&2 é E ter kein Privilegium noch andere Praekerentz, als nach ihren Datis factae Protocollationis, zu geniessen. Was VII. Die Protocollation der Wexel, so mit keiner Hypothec versehen, und dergleicher Personal-Forderungen betrisft, so ist selbige zwar zu verstatten, doch geniessen sothane Proto- collata keine weitere Praelerentz, als pos! Debila Hy- pothecaria et secundurmm Data Protocollationis, inter personaliter Privilegiatos. Die Tilgung der protocollirten Pöste angehend, so soll selbige von dem, der das Irotocoll zu führen hat . eigen- händig geschehen, auch der Creclitor oder getreue Inhaber des Briesfes quaeslionis, persöhnlich dabey zugegeu seyn, oder auch sonsten seine Einwilligung hinlänglich docir.t, und solchergestalt die Delirung ad Mariginem Protocolli, mit Dalo und Tag,. ordentlich notiret , annebst das Prolocol- lirte Instrument, oder die Verschreibung entweder gäntzich cassiret, oder auch, daß es im Protocoll gehörig deliret worden, darunter bescheiniget werden. Mandiren und Befehlen demnach hiemit nicht allein Un- sern im Hertzogthum Schleswig, bestallten Ambt-Leuten, Ma- gistraien in den Städten, und denen, welchen es sonsten bey: ksmmt, diese Unsere Allergnädigste Verordnung, so weit das Verordnete noch nicht bereits eingeführet und beschasfet wor- den, zum Elkkect zu bringen, und beständig darüber zu halten, sondern auch Männiglich, denen taran gelegen, sich nach obi- gen allen zu richten und für Schaven: und Nachtheil zu hüten, Uhrkundlich unter Unserm Königlichen Handzeichen und für- gedruckten Insiegel. Gegeben kuf Unserm Schlosse Friedens- burg den IOten September. Anno 1734. !] VIII. Christian K. ES:) ron Iagen. YIU:1C.I