71 Hl* Von der akademischen Krankenkasse, vom Konvikt und von den Stipendien. A. Akademische Krankenkasse. Der Kommission für die akademische Krankenkasse gehörten ini Sommersemester 1902 als Mitglieder außer dem Rektor an: die Professoren Dr. Heller und Dr. Pochhammer (Stellvertreter: die Professoren Dr. Fischer und Dr. Harzer) und die Studierenden Rudolf Lauenstein und Arthur Schütt (Stellvertreter: Hans Hansen und Waldemar Zielcke); im Wintersemester 1902/03 ebenfalls die vorgenannten Professoren und die Studierenden Waldemar Zielcke und Karl Jensen (Stellvertreter: Arthur Schütt und Wilhelm Ronneberg). 38 Studierende haben gemäß § 4 des Statuts Verpflegung und ärztliche Behandlung in dem genannten Zeitraum gefunden. Außer dem ist an 3 Studierende eine Kurkostenbeihilfe von je 50 JL gezahlt worden. B. Vom Konvikt. Aus der Konviktstiftung wurden verliehen: a. im Sommersemester 1902 30 Portionen zu halbjährlich 72 Jt. auf 2 Jahre, b. im Wintersemester 1902/03 21 Portionen zu halbjährlich 72 Jt. auf 2 Jahre, 3 „ „ „ 40 Jt. 50 Pf. = 121 Jt. 50 Pf. 1 „ „ vierteljährlich 20 „ 25 „ = 20 „ 25 „ 1 „ 17 „ 71 „ = 17 „ 71 „ C. Stipendien. P aus der Hensler’schen Stiftung sind gezahlt an den Vorsitzenden für die genannte Stiftung zur Verteilung 1800 Jt — Pf- 2- Die Zinseinnahme des Schleswig-Holsteinischen Stipendiums ging an die Akademische Kranken- , kasse mit 727 „ 66 „ 2527 JtJ&vi Es sind verliehen worden: a. im Sommersemester 1902: 1- aus dem philologischen Stipendium 4 zu je 90 Jt. 2- „ „ Oldenburgischen Stipendium 2 zu jähr lich 180 Jt. auf je 3 Jahre 360 Ji. — Pf. 360 „ — „