tm Und nun komme ich wähnte Werk zurück, dasi werden sollte; denn es 1 Nachdenken heute doch ar Es sollten nicht etu sein, wie wohl gesagt ist, es wäre, so weit ich seher Psyche geworden, religic größten Wurfe. ln einer glänzenden f den Unsterblichkeitsglauben die Grundlinien des Werke Was Roh de mit dem er von der monumentalen erweitern. Aber nicht nur Monumenten darstellen, so überhaupt. Diese religions^ Werk geworden, nicht mind dem Werden und dem Urspr Er hätte versucht, „den Pi der Volksreligion nachzufü ringeres als eine Annähert Geisteslebens.“ Milchhöfer, der da wie wenige beherrschte, erks sehen Kulten eine ünunterb Quellen religionsgeschichtlic sich den Weg dahin durcl Homers, der ihm nur den ^ versperren lassen. Die Epochen und die | same im weiteren Verfolgj Forderung auf. Das vollste Licht hätte thologie und den Dämonismi Naturlebens das Höhere sic' der Poesie die Kunstgattung mählich veredelt emporsteig die höheren Gestalten des A Werdegang aus den niedere CD CG CD O 00 < 00 CG CO o h- < f"- CO O -§ e noch auf das anfangs er- ui "2 istein seines Lebenswerkes I nsere Phantasie und unser _0J (0 £ ?er Kretensische Altertümer “Plan war viel umfassender: joegenstück zu E. Roh des che Untersuchungen vom p Rohdeschen Werkes über Vlilchhöfer den Plan und hschimmern. l Material versuchte, wollte £ ausgehend ergänzen und rlauben wollte er nach den festen Formen der Religion jp „Prolegomena“ wären ein ie „Anfänge der Kunst“, die nischen Kunst nachspüren, testen Volksglaubens und bedeutet aber nichts ge- UCULL1L Wurzeln alles griechischen m o- I< i m nde monumentale Material iräbersitte und den chthoni- ition, die zu den ältesten lis hinaufführte, und wollte s stehende ionische Epos :es Stammes vertritt, nicht sondern und das gemein stellt er als dringlichste <?* :llung auf die niedere My- | Wie in allen Zweigen des sliederen entwickelt, wie in jtfe der Volksdichtung all- len wird, so entwickeln sich | I er Religion im langsamen oi