21 I die Offenbarung des objectiven Characters orscheinung „Und selbst diesen Character“ -Q n 77 o> p :ht verstehen, wenn uns nicht das innere oiind im Gefühl, anderweitig bekannt wäre. 4-> ' O O co < oo CQ oo O < 1^ CG h- O diese Ideeen dem anschauenden Bewusstsein durch eine eben nur seiner Kunst eigen- thümliche Verwendung der an sich rationalen Begriffe verdeutlicht, glaubt Schopen hauer in der Musik selbst eine Idee der Welt erkennen zu müssen, da derjenige, welcher sie gänzlich in Begriffen verdeutlichen könnte, sich zugleich eine die Welt erklärende Philosophie vorgeführt haben würde. — Die aus der Erkenntniss der Relationen hervorgegangene Idet r 1 _s>enhauer noch nicht als Wesen des Dinges an sich angesehen wissen, sond der Dinge, also immer nur n (fährt Schopenhauer fort) „wür Wesen der Dinge, wenigstens Dieses Wesen selbst nämlich k irgend eine blosse objective Er heimniss bleiben würde, wenn dazu hätten. Nur insofern jene der Natur ist, steht ihm der Z Selbstbewusstsein, als wo dasse kundgiebt.“ Sonach hätte unse dieses ein Bewusstsein vom e anderen Dingen, und als solch Auffassung der Objecte N Mit welche vielmehr in der dem sprung findet. Wie aber die tntts vom rein erkennenden k Ideeen) — oder mit anderen gewendeten anschauenden Be\ schauenden Erkennen unerfass wendeten Bewusstsein aufgehe zu sehen, wo unser wachendes Grund unserer Willensaffecte die Interjection, der Schrei, de wirklich wache Wahrnehmung, sich darstellenden Lichtwelt di tirend. Wie nun die als Obje nach innen gerichteten Functic sein zur Erkenntniss gebracht nehmbare Schallwelt durch ein zwar deshalb sofort unvergleichj Klangwirkung uns ganz das 1 ihr zurufen. Das Object des 3 is den Ideeen und überhaupt nicht durch £ irstanden werden, daher es ewig ein Ge- ron einer ganz anderen Seite den Zugang le zugleich Individuum und dadurch Theil Innern der Natur ollen, in seinem eigenen unmittelbarsten und alsdann als Wille sich »ewusstsein zwei Seiten: theils nämlich sei 3t (der Wille) theils ein Bewusstsein von anschauende Erkenntniss der Aussenwelt, e musikalische Conception nichts gemein, ikehrten Seite des Bewusstseins ihren Ur- ag dieser letzteren zum Vortheil des Ein eine Functionen (d. h. die Auffassung der m Vortheil der Reinheit des nach aussen nerlässlich ist, so wird das diesem an- des Dinges an sich dem nach innen ge- ieses zu der Fähigkeit gelangte, dort hell zugekehrtes Bewusstsein nur den nächtigen findet. Aus dieser Nacht aber dringt auch nmittelbare Aeusserung des Willens in die (im Wachen wie im Traume) als sichtbar ioch einer besonderen Schallwelt documen- it ausser uns liegende Traumwelt von einer irns (dem „Traumorgan“) unserm ßewusst- ’ itt auch die nur mittels des Gehörs wahr es Gehirnthätigkeit in unser Bewusstsein, und I dlich, weil sie durch das Gehör vermöge der | ittheilt, was wir aus tiefstem Innern selbst |in Tons fällt unmittelbar mit dem Subject