173. s. 29,6, 38; 30,45 f.; 60,45 f. Die synode der Antioduschen diözese ist gemeint, von der bei Mansi VII, 214 f. die rede ist: dieselbe fand ungefähr gleichzeitig mit der verkiindung des gesezes gegen Eirenaios statt, also im jahre 448 (nicht 447! Hefele, conciliengeschichte II, 291) nach ostern, vgl. anm. 85. Zu der behauptung, dass Theodöretos damals in Antiocheia anwesend gewesen sei vgl. 59,17. Theodöret selber leugnet diess ausdrücklich in seinem Ulten und 87ten briefe (opp. ed. J. L. Schulze, IV, 1182. 1158) vgl. Tillemont, memoires XV, 471. 174. 39,3. 18 vgl, anm. 49. 175. Rukuvnci (folios) ß' xctl anodeayov tV«, beutel mit bestimmtem goldgewicht: Th, Mommsen, ge- schichte des Römischen münzwesens s. 838 note 354. 176. s. 30,9 vgl. 30,21. Vgl. Mansi VII, 222 I", Es werden also gleich gosezt: vouiayura^ solidi, denarii, <fctQi~xoi, 177. Vgl. Mansi VII, 221. 1° vgl. 225, VII 0 . VIII 0 . IX 0 . 178. Lüme sezen Zacharias und das buch des paradieses [?] bei Barbahlül gleich fulse = iföXleie: „Sergios nennt lümä den oßoU; d. i. <pdUt,-“ vgl. Suicerus thes. eccl. II, 1460. Hierzu nun Th. Mommsen, geschichte des Römischen münzwesens s, 807 note 240 und Metrologicorum scriptor. reliq. ed. F. Hultsch I, 309. Demnach ist vovyyog dasselbe wort wie lümä, was wohl schon Joh.; Dav. Michaelis geahnt hat in Castelli lex. Syr, 309 unten, vgl. Assemani bibl. Orient. I, 350; Land, anecdota Syr. 1,19,1: „Derselbe könig [Ana- stasios] prägte [hauwi] münze zu 40, 20, 10, 5 lümin“ vgl nfvrr.vovfxy.iov etc. Mommsen s. 806 note : 236 und s. 807, 241 vgl. s. 841. Talmud cAbödäh zäräh 32b mitte: nach R. Abä gilt an dem orte, von dem nach Akko muria verschifft wurde, ein SfffTjjV wein 4 lüml[nj, ein $fcr>js muria 1 lümä. [Also war’s in Akko wohl umgekehrt]. — Barbahlül ■ hat plur: lümin und lümte: vovyyarn'?? Das Per sische pasez, welches lümä und föMis bei BB und Bar-Ali 5153 [meiner vorbereiteten ausgabe] er klärt, ist wohl missverständliche üborsezung des [in Persien nachgemünzten?] föUig als <}otig? t Vullers, lexic. Fers, I, 368; de Lagarde, abhand- lungen 79,17 vgl. psitä Buxt. 1861. 179. Woalfä whames moä dinäre hännön drnen claltä oetkannasu: doarmlätä wjatme wnesse dsäqlän boldaihein: dqarribln men hamsln wmen moä lüme. Diese 1500 (^«V.«* nivraxoaia Mansi VII, 222 I°.) denare sind gleich den 500 pfund silber 5 30,6: also drei solidi auf’s silberpfund statt wie gewöhnlich fünf: vgl. Mommsen, gesch. d. Röm. münzwesens 834. E. Kuhn, verf. d. Röm. reichs I, 207 note 1626. Persischer goldfuss? Zu den 50 bis 100 vovyyoi vgl. Euseb. hist. eccl. V, ocap. 18. 179 a . Vgl. Cureton-Wright, ancient Syr. do- cum. text 107,18. 180. Vgl. 9,35. 181. Samüelos undKyros: Mansi VII, 216D, 5 217A, Tillemont, memoires XV, 471. 182. Die sog. avvoäog Ivdijyovaa, die eine ge wisse permanenz hatte, vgl. Hefele, concilien geschichte II, 514. 516. Sie kamen dahin vor dem 26. October 448 vgl. Mansi VII, 209D; also o auch vor der synode unter Flavian, die am 8. 12. 15. 16. 17. 20. 22. November 448 tagte. 183. Vgl- anm. 173. 85. 184. Mdabbränüta == olxavoyCa, die häusliche einrichtung und akkomodation der gottheit im sleibe Jesu = rijs a«Qxdg rj (evüktji/ns: Suicerus thes. eccl. ed. II. II, 460. Ich überseze gewöhn lich: einrichtung. 185. ’.‘1 Qi Oyog (sonst für regiment Soldaten) die sämmtlicheu einregistrierten kleriker vgl. du o Cange 1,116. 186. Qerjänä xlijon 1 Kor. 7,20, Suicerus thes. eccl. II 113. 187. hauwi Hlbä doetlahham dlä qdem 1 Nestöriös whü hwä mallfänä u. s. w. oetlahham 5= tawäfaq im lexicon Adlerianum zu Halle. 188. TekiCa xuxkniQtaig = xaOiÜQtaig yird i'Xoivm- vtjGtccg Suicerus thes. eccl. II, 2. Lies öqateresis vgl. 36,36. 189. Das intiiiri der Griech, synodalakten gieht jder Syrer etymologisierend als inl </<? durch cal d. 190. Dabnai cälmä bjad hännön d oäf: s. 33,2. 191. Diese spätere interpolation folgt im texte ohne jedes Zeichen. 192. Für: hau dabsorhäne cattire wabroscä 5 msarthä, oainä dabtcortä moskinä lwät oaläha: lese ich: cattlrä u. s. w. 193. Lies plur. knauwätä; hs. ohne ribbuj. 40,25. 42,27.