13 man, dass der Gebrauch der Chinarinde oder des Alkaloids Rentention des Stuhlgangs bewirkt. Kleinere Gaben oft nach einander genommen oder grosse auf einmal reizen zuweilen, besonders bei älteren Personen, Nieren und Blase, da .eine bedeutende Quantität des Chinins durch diese Organe ausgeschieden wird. Nach mehrmaligen grösseren Gaben (1,0—1,5) entstehen ziemlich allgemeine Schwindel, Klingen und Sausen “ gan, Schläfrigkeit und allgemeine Abge- schlagenheitj mitunter treten auc lang anhalten können Stärkste Gaben (8—10 Grt An warmblütigen höheren Thierc turabnahrne und Lähmung der E Lähmung sind. Das Herz ist w des Inductionsstromes empfängli und des arteriellen Blutdrucks eii Chinin ohne bis jetzt bekannten un den toxischen Erscheinungen n aufnahme weniger kräftig und g Die Ausscheidung der E Chinin. Dasselbe verhindert putride Zersetzung prote alle bis jetzt d arauf unter in Folge der Zerlegung des Prot die Keime dieser Erreger besteh Aus dem nämlichen Gnu sich befindenden farblosen Körpj plasie der Lymphfollikel beruhen Austreten der weissen Blutzellen stischen Entzündungen können ten, unterbrochen oder doch ein Die Vergiftung von Wart gleichzeitiges Einführen von ( hi sigkeiten vorher mit einem nicht fiebererregend. Die Wirkungen des Chini einen Vortrag in Rostock erörtei Dasselbe erfährt schon Setzung der Fähigkeit, erregten menge e von Guajactinctur und w I der Hör- und Sehfähigkeit an, die wochen unter den Zeichen allgemeiner Lähmung, constatiren, dass eine enorme Tempera ir nie hauptsächlichsten Symptome dieser jar nicht mehr selbst für die Einwirkung lüh tritt eine Abnahme der Pulsfrequenz Sympathikus und den Herzvagus ist das e Durchschneidung beider Nerven ändert o". tliches. Die Respiration wird nach Chinin- enigei' frequent. 6 9 9 2 “■“fid des Harnstoffs vermindert sich durch 03HN -I KJ JO O O „ -i «A 9 o o ijdoi oo ■ ■ J »o °°° oo ^ d . ° ° * ao 6 d o J «oO ?oo3 (i "S2Srelativ sehr geringen Mengen die ’ Substanzen und hemmt ebenso erährungsVorgänge. Beides geschieht oraus die Erreger solcher Vorgänge und A.: 1 / at es die absolute Zahl der im Kreislauf ute Milzanschwellungen, die auf Hyper- fierdurch beseitigt und abgewendet. Das pssefässen und die damit entstehenden pla- * q q io i • r p. , oei i hieren entweder ganz niedergehal- Jjooi' -l SS Ferden. d 9 9 •H o o -J IO jo Q S r putriden Flüssigkeiten lässt sich durch SSsHer theilweise neutralisiren Solche Flüs- J 10 J0 Q O O O , sisa des Chinins digerirt, wirken weniger o o o -J KJ jo T T M Hämoglobin hat Professor Binz durch 99? —J KJ JO O 9 9 geringe Quantitäten Chinin eine Ilcrab- s;2 g u übertragen. Setzt man zu einem Ge- "fen ozonisirtem Terpentinöl zuerst etwas