133 — ebd.: als sähe er noch einmal in diese Veilchenaugen seiner Jugend. S. 31. — „E. Hf.“: es war etwas von dem blauen Strahl, eines Edelsteins in diesem Blicke, S. 19. — ob etwa im Verlauf des Lebens der Blick jener blauen Augen neben dem Strahl des Edel steins nicht auch die Härte desselben angenommen hat. S. 26. — „B. V. Chr.“: der Strahl der Güte, der aus diesen jungen Augen gehe. S. 295. — .1. Schl.“: fuhr ein Strahl von Stolz und Zorn aus seinen Augen. S. 154. — „I. St. J.“: dieser starre Blick ging über eine leere ungeheure Kluft, S. 46 „E. M.“: tiefliegende Augen, die das Wesen der Dinge einzusaugen schienen; S. 77. — „Dr. i. H.“ : seine kleinen Augen fuhren hinter den beiden her, es war ein Glück, daß sie nicht mit Flintenkugeln geladen waren. S. 98. — „B. V. Chr.“: weil: ... die Elektrizität derselben noch gebunden war; S. 291. — Antlitz: „Sp. R.“: Damals . . lag noch der Duft der Jugend auf ihren Wangen S. 148. — auf den halbgeöffneten Lippen lag der köstliche Übermut der Jugend. S. 51. — „A. d. U.“: aber auf ihrem Antlitz war die Rosenzeit vorüber: S. 147. — Stimme: ,,E. Hf.“: Ahnungslos schwebten die jungen Stimmen über dem Abgrund dieser Lieder. S. 31. — den süßen taufrischen Lerchenschlag der Jugend. S. 31. — ,,B. V. Chr.“: in der rauhen Stimme der Alten glänzte so etwas, was den Vetter stutzig machte. S. 316. — „Zerstr. Cap.“: und sein tremulierendes Falsett schwebte wieder wie eine flatternde Krähe über dem Gesang der Gemeinde. S. 190. — Haar: „I. So.“: „. . deine Locken schmelzen ja in der Sonne . .“ S. 308. — „Sp. R.“: der Seidenglanz ihres blonden Haares erlosch; S. 48. — Affekt: „E. M.“: als ich mit der Hand mir die Gedanken aus den Augen wischte. S. 81. — „Ang.“: Aug in Auge untergehend. S. 310. — „Sp. R.“: während sie ganz einer in dem andern trunken sind. S. 47. — „A. d. U.“: ich sah wie eine trübe Wolke über seinen Augen lagerte. S. 131.