198 instruction sur quelques endroits de sa Tragedie . . . Luy tout au contraire n’a pas voulu recevoir mes civilitez, il s’est cffarouchö de mes complimens: je luy ay demandü instruction, et il m’a jettö des pierres.“ Die meisten Zeitgenossen, wie z. B. Chapelain ihl ), Huygens 258 ), standen auf B.’s Seite und verurteilten H.’ gehässiges Vorgehen. Nicolas Heinsius, der Sohn des vorigen (1620—1681): a I 1006 schreibt B. ihm einen Brief voll schmeichel hafter Lobsprüche, und ebenso a I 1019/20, indem er sich für das ihm übersandte Werk, eine Ausgabe des Claudianus, und für ein Gedicht an die Königin Christine von Schweden, bedankt (s. o. S. 90). Ferner finden sich einige Bemerkungen B.’s über die Ge dichte des H.: b 764, 777 und 780. Constantin Huygens (1596—1687): B. hat ihm einen sehr schmeichelhaften Brief geschrieben (a I 157/8); auch sonst noch äußert sich B. sehr anerkennend über H.: a I 172, 244/5, 407, 487/8, 501, 560/2. Lessius (1554—1623): a II 264 zitiert B. die Bemer kungen des L. zu seinem Freunde Lipsius: „C’est assez faire l’enfant, et s’amuser ä ce jeu de rnots et de syllabes, il faut vieillir plus serieusement, et dans de plus’graves et'de plus importantes pensöes.“ Genannt wird L. noch a II 2 56. .Tustus Lipsius(1547—1606): Es wird Bezug genommen: 1) a I 117/8 auf Lipsius, Opera 2 ' 19 ) B 93 a; 336 a; 377 a, 2) aj 197 „ „ „ A 415, 3) a II 393 „ L.’ günstiges Urteil über Scaliger, 4) a II 488 „ Lipsius, Opera B 11 a, 5) a II 596 „ „ „ A 165 a, 6) a II 604 „ „ „ A 358 a; B 83 a; 99 b, 7) a II 622 „ „ „ A 237 b. Mit Recht tadelt B. a II 369 und a II 608 (in einer besonderen Abhandlung „de Imitatione Lipsianae/Latinitatis“) den geschraubten und unnatürlichen Stil des L. und warnt vor Nachahmung dieser überladenen Schreibart; vgl. Allg. deutsche Biographie XVIII, S. 744.