— 39 — Archilochos (um 650 v. C.): A.’s beißender Spott wird erwähnt b 428. Dort heißt es: , ces Jambes „truces“ ou „minaces“, dont la rage armoit A., pour user des termes de Horace.“ B.’s Kenntnis stammt, wie er selbst erwähnt, aus der Ars poetica des Horaz (v. 80). Arion (625—585 v. C.): A. wird genannt a II 2 85. Aristarchos (220—145 v. C.): A. wird genannt a I 411 und b 405/6; an letzter Stelle werden die Verse des Ausonius (Epist. XVIII, 28—29) über diesen bekannten Kritiker der homerischen Gedichte zitiert. (B. war nämlich von Chapelain der Aristarchos zu seinem Epos „La Pucelle“ genannt worden, ein Lob, welches der erstere dadurch, daß er jenes Epos mit der Ilias vergleicht, erwiderte.) Aristides der Rhetor (129—189 n. 0): a II 541 werden in französischer Übersetzung des A.’ Worte über die Verurteilung des Orestes zitiert (Panathenaikos in der Aus gabe des Stephanus, Paris 1604, I, p. 186). Aristippos (4. ,1h. v. C.): B. hat seine Kenntnisse über A. aus Diogenes Laertios geschöpft (lib. II. cap. VIII), wie klar hervorgeht aus dem Zitieren einiger Aussprüche des A. (a I 521 — Diog. Laert. II, 76 uo ) und a II 556 — „ „ II, 78) sowie aus den sonstigen Angaben über A. Er nimmt Bezug auf Diog. Laert. II 74 — a I 1031; „ II 76 — a I 377; „ „ II 83 — a I 1031, a II 311; B. scheint an der Philosophie dieses Griechen großen Gefallen gefunden zu haben, denn an mehreren Stellen (a I 521, 1031, a II 453) preist er sie mit durchaus anerkennenden Worten, ja er hat sogar sein Werk, in welchem er das Ideal eines Premierministers darstellen wollte, nach A. benannt („Aristippe ou de la Cour“). Genannt wird A. ferner noch a I 857/8. Aristophanes (525—456 v. C.): B. zitiert a I 551 in griechischer Sprache zwrni Verse aus den Axapvfj; (Ausg. Dindorf v. 977, 978) und die Bemerkung des Scholiasten zu v. 977. Es muß indessen bemerkt werden, daß B. das griechische Original, aus welchem er diese Stellen hätte