23 ♦ © Auf gleiche Weise sind die Differenzen aller Stationen gegen öviu ge wonnen. Man erhält damit 14 Werte von e, wenn öviii = 0 gesetzt wird. Es wird aber wünschenswert sein, gerade in der näheren Umgebung des Basaltausbruches einige weitere Werte zu erhalten. Zu dem Ende kann man folgendermassen verfahren: Man zieht von Station VIII aus über die Stationen X, VI, VII und IX Gerade, welche die Verbindungslinien der Stationen XII, V, II, XI schneiden (vergl. hierzu die der Tafel III beigegebene Karte der Hülfsstationen). Die in diesen Schnittpunkten vorhandenen Werte von Z werden durch lineare Interpolation zwischen den benachbarten Stationen gewonnen (denn in dieser Nähe von Station VIII werden zur Bestimmung von o — ö 0 nur die Werte der Z massgebend sein). Man kennt dann von VIII ausgehend nach vier Richtungen hin je drei Werte der Z. Diese in ein Koordinatenkreuz ein getragen, bestimmen eine Kurve zweiten Grades von der Form x = a v 2 -(- ß v -f- y, wo x die Werte von Z, v die Entfernungen (von VIII aus gerechnet), a, ß und y drei Konstante sind, deren Werte sich aus den drei Gleichungen berechnen lassen, welche in den Stationen gelten. Hiermit haben wir ein Mittel in jeder wünschenswerten Entfernung von Station VIII die Z-Kom- ponente zu berechnen. Wieder diene die Gerade von Station VIII über X als Beispiel. Für den Wert von Z in der Hülfsstation a (vergl. die Karte der Hülfs stationen) findet man durch lineare Interpolation zwischen Station XI und XII Z a = 0.42 826. Durch die drei Werte Zym, Zx und Z a wird dann die Kurve gelegt; aus den drei Gleichungen x\\w u wiii 2 + ß Win + y xx — tc vx 2 + ß vx + y = K W 2 + ß Va + y, wo: will : o; vx 20.299 m und v a = 186.734 m ist, berechnen sich die drei Konstanten zu: a 2,033 x IO" 7 8 = 3,7626 x 10 -« y = 0,42 821. In der Entfernung von 70 m von Station VIII aus wäre ein Wert von Z erwünscht; aus obigen Zahlen finden wir ihn zu Z 70 0.42 657. Nun war Z vii, = 0.42 821 Z x 0.42 753 Z a 0.42 826; es muss also zwischen a und X ein Minimum von Z liegen.