22 Zur Feststellung' der Existenz eines Potentials wurden die beiden ge schlossenen Kurven über 1) die Stationen XII, V, II, XI, XII, 2) die Stationen XIV, IV, I, XIII, XIV genommen. Für die Berechnung wurde die Form gewählt: ~ V °- = — £ • 0,000 009 157 14 X — , y • 0,000 000 099 95 Y. a Es ergaben sich die Werte: Vxn — Vv = + 0.000 008 046 — 0.000 005 31 V v - V„ - + 0.000 018 670 — 0.000 001 64 V„ - V XI — 0.000 026 030 — 0.000 000 10 Vxi— Vxn = + 0.000 000 730 — 0.000 001 034, woraus für das geschlossene Integral der Wert / H cos £ ds = 0.000 001 080 folgt. (1) Auf gleiche Art erhält man für die zweite Kurve: / H cos £ ds = 0.000 000 507. (2) Die Abweichung dieser beiden Zahlen von Null erscheint hinlänglich gering, um sie auf Beobachtungsfehler zurückzuführen. Es wird daher die Existenz eines Potentials jetzt nicht mehr in Frage zu ziehen sein. Wir können also an die Berechnung der Oberflächendichte 6 gehen, wie sie durch die Gleichung _ 1 V-Vo Z —Zo 4 n a 2 ’ji bestimmt wurde. Als Beispiel diene die Änderung der Oberflächen-Dichte von Station VIII aus nach Station X hin: 1 Vx — Vvm Zx — Zyiii öx — 6 viii = — — — 4 n a 2 % Die Berechnung des ersten Summanden bietet nach dem oben dargelegten keine weiteren Schwierigkeiten; die Werte für X und Y finden sich in Tafel II; die für £ und r\ in Tafel V. Für den zweiten Summandus kommen die Werte der Vertikal-Komponenten in Betracht, wie man sie aus Tafel II entnehmen kann. Da die Werte von Z bei weitem am stärksten gestört sind, so kommt bei der Berechnung von ö—6 0 fast nur dieser zweite Summand zur Geltung. Man findet in unserem Falle: ö x — ö viii = + 0.000 000 0465 -f 0.000 108 öx — öviii = + 0.000 108 0465 P