Full text: Der Ausbau eines Grüngürtels der Stadt Kiel

rung, machen die Gründung eines gemischtwirtschaftlichen Unternehmens, 
wie sie in anderen Städten (Stadtku Grünberg i. Schl.) bereits bestehen, 
wünschenswert. Die Form soll die einer Aktiengesellschaft sein, mit dem 
Namen: Stadtlandkulturgesellschaft Kiel, Stadt Kiel. 
Die natürlichen Gesellschafter sind die oben erwähnten Auftraggeber 
der Gesellschaft. Ihre nächsten Mitarbeiter sind die örtlichen Siedlungs 
und Kleingartenorganisationen. Ihr technisches Organ ist die Stadt-; 
gärtneret und ihr wirtschaftlicher Träger die städtische Abfall- und 
Wasserwirtschaft. Das beigegebene Diagramm zeigt die Schlüssigkeit 
dieses Organisationssystems der neuen Grünpolitik der Städte. 
Die praktische Auswirkung der Arbeit der Stadtku Kiel würde in 
nicht zu ferner Zeit das Bild einer sozial orientierten Bodenindustrie 
bieten: als einer neuen Art Landwirtschaft Kiels, sowohl ein Gegensatz 
als auch eine Ergänzung der bereits eingeleiteten Wasserwirtschaft un 
serer Stadt. Die Bedingungen für diese Stadtlandkulturgesellschaft sind 
die denkbar besten, überdies: Es ist ein gesunder Gedanke 
der Sicherung, der verlangt, nicht alles auf eine 
Karte zu sehen. Auf zwei Beinen steht auch ein Stadtkörper 
sicherer. Kluge und planmäßige Ausnutzung aller Möglichkeiten, 
die geeignet sind, das Dasein jedes einzelnen Bürgers zu sichern und das 
Leben einer großen Stadt aufwärts zu entwickeln. Deshalb muß die 
Parole Kiels zukünftig lauten: Seewirtschaft und Landwirtschaft.
	        
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