Textübersicht.
I. Teil. Der Grüngürtel als städlebauliche Aufgabe.
Soziologisches, Bebauungsplan, Bevölkerungsdichte, alter und
neuer Pachtgartengürtel, Erholungsgrün. Die neuen Bauzonen.
H. Teil. Der Grüngürtel als stadlwirlfchaflliche Aufgabe. j
A. Ausbau des Kleingartengürtels.
Wasser, Dünger und Geräte.
8. Errichtung eigener Produkttonsstätten.
L. Die Organisation der Stadtlandkulturgesellschaft Kiel. 3
e
m. Teil. Der Kullnrgürlel» eine bobenlechnifche Aufgabe.
A. Bodenproduktive Abfallwirtschaft. ^
1. Allgemeines. g
Einführung. Abfallgeschichte Kiels. Produktive Abfall- e
regeln. d
2. Bedarf und Deckung. ^
Der Anfall. Der Düngerverbrauch. Die Deckung. tl
. 3. Die Kompostwirtschaft. 9
Was ist Kompost? Warum brauchen die Pflanzen 1
Kompost? Bindemittel. Die Kompostarten. Produk- 3
live Abfallgeräte. Kompost-Verkehr. Kygiene. Fi- ö
nanzierung und Absah.
8. Die Bewässerung. C
Der Bedarf. Deckung. Reserven. Die Wasserverteilung. $
Wasser-Abrechnung. Wirtschaftlichkeit für den Kleingärtner. 8
C. Intensivgeräte.
D. Generalabrechnung.

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