Full text: Best's practisches Handbuch für Radfahrer und solche, die es werden wollen

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Aufnahmegesuche 
sind seitens der im Bundesgebiete wohnenden Bewerber 
schriftlich — unter Angabe von Vor-und Zunamen, Stand, 
Geburtsjahr, Wohnort, Strasse und Hausnummer — an den 
jeweiligen Zahlmeister desjenigen Gaues zu richten, in 
dessen Gebiete dieselben wohnen, und seitens der im Aus 
lande wohnenden Bewerber an den jeweiligen Bundes 
zahlmeister oder an den Bundesvertreter in dem betr. 
Auslandsgebiete. 
Allen Aufnahmegesuchen muss das Bundes-Eintritts 
geld (Mk. 4,—), der Bundes-Jahresbeitrag (Mk. 3,— bezw. 
Mk. 6,— f. Ausl.) und der Gau - Jahresbeitrag (variirend 
von Mk. 1,50 bis Mk. 3,—) beigefügt sein. Aufnahmc- 
gesuche, denen obige Angaben und Beiträge nicht beige 
fügt sind, bleiben unberücksichtigt. 
Die Namen und Adressen der zur Aufnahme Augemel 
deten werden in der nächsten Bundeszeitung veröffentlicht, 
und sind die Bundesmitglieder berechtigt, gegen die Auf 
nahme Einspruch zu erheben. Ueber diese Einsprüche 
entscheidet die Aufnahmestelle, also der Gau- bezw. der 
Bundesvorstand, und zwar letzterer endgültig. 
Gegen die Entscheidung des Gauvorstandes steht den 
Zurückgewiesenen innerhalb 14 Tagen nach Zustellung des 
Ablehnungsschreibens das Berufungsrecht an den Bundes 
vorstand zu. Der Bundesvorstand hat das Hecht, die Be 
rufung dem Ehren- und Schiedsgerichte zur Entscheidung 
zu überweisen, in welchem Falle der Zurückgewiesene eine 
Summe von Mk. 20,— bei der Bundeskasse zu liinterlegen 
hat, die im Falle des Obsiegens zurückerstattet wird.
	        

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