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Trächtigkeiks- und Brut-Kalender.
Anfang
der
Trächtig
keit
Pferd
ca. 48 Wochen
Lndc der
Riud
ca. 41 Wochen
Trächtig
Schaf
ca. 22 Wochen
Ir eit vom
Schwein
ca. 17 Wochen
Hund
ca. 10 Wochen
1.Januar
5.
Dezbr.
10. Oktober
2. Juui
26. April
5.
März
10.
15.
20.
12. „
6.
Mai
15.
20.
25.
31.
22.
16.
25.
30. ..
4. Januar
11.
Novbr.
3. Juli
26.
4.
April
1. Febr.
6.

13.

5-
28.
6.
10. „
16.
23.

15. „
7.
Juni
1b.
20. „
26.

3.
Dezbr.
25. „
17.
2b.
28. „
3.
Febr.
11.

2. August
25.
,
3.
Mai
I. März
4.

12.

3. „
26.
Juii
4.
10. „
14.

22.
13. „
6.
14.
20. „
24.

1.
Januar
23. „
1b.
24.
30. „
6.
März
10.
2. Sept.
26.
3.
Juni
1. April
8.

12.

4. „
28.
5.
10. „
18.

22.

14. „
7.
August
15.
20.
28.

1.
Febr.
24. „
17.
25.
.
30. „
7.
April
10.

4. Oktober
27.
5.
Juli
I. Mai
8 .

11.
5. „
28.
6.
10. ..
18.

21.
15. „
7.
Sept.
16.
20. „
28.

2.
März
25. „
17.
26.
30. „
7.
Mai
12.

4. Novbr.
27.
5.
August
I. Juni
10.

14.

6- „
29.
7.
10. .,
20.

24.
16. ,.
9. Oktober
17.
20. „
30.

3.
April
26. „
19.
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27.
30. „
9.
Juui
13.
6. Dezbr
29.
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6.
Sept.
I. Jnli
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14.
7-
30.
7.
10. „
20.

24.
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9.
Novbr.
17.
20. „
30.

4.
Mai
28. ,,
19.
27.
30. „
9.
Juli
14.

7. Januar
29.
7.Oktober
I. August
11.

16.

8- „
30.
,,
8.
10. „
21.

2b.
18. „
10.
Dezbr.
18.
20. .,
31.

5.
Juni
28. „
20.
28.
30. „
10. August
15.

7. Febr.
30.
7.
Novbr.
I. Sept.
12.

17.

9. „
1. Januar
9.
10. „
22.
27.
19. ,.
10.
19.
20. „
1.
Sept.
6.
Juli
1. Mürz
20.
29.
30. „
11.
1b.
11.
30.
9.
Dezbr.
I.Oktober
12.
17.
12. „
31.
10.
10. „
22.
27.
22. „
10.
Febr.
20.
20. „
2. Oktober
6.
August
1. April
20.
30.
30. „
12.

16.
11- „
2.
März
9. Januar
1. Novbr
14.

18.
13. „
4.
11.
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24.
28.
23.
14.
21.
20. „
3.
Novbr.
7.
Sept.
3. Mai
24.
31.
30. ..
13.

17.
13. „
4.
April
10.
Febr.
1. Dezbr.
14.

18.
14.
5 .
11.
10.
24.
28.
24.
15.
21.
20. „
4.
Dezbr.
8. Oktober
3. Juui
25.
3.
Mürz
30. „
14.
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18.
13. ,.
5.
Mai
13.

Trächtigkeit ter,Katze 8 Wochen oder als Grenze 45—65 Tage.
Die ungefähre Dauer der Brutzeit ist:
bei Hühnern 20—25 Tage. Gänsen 25-35 Tage. Ente« 30 35Tage,
Tauben 15—20 Tage. Truthühnern 25—35 Tage.
Aus dem Leben.
Am Schalter der Post zu
Plön steht ein Herr und
entwirft ein Telegramm
an seinen Schwiegersohn.
Sein; Jüngste, etwa zehn
Jahre alt, steht daneben
und liest, was aus des Va
ters Feder fließt. Die Un
terschrift „Vater" hat eben
das Telegranun beendet.
Da stutzt der Herr und
sagt: „Ich muß wohl
„Schwiegervater" schrei
ben, den,: Hermanns wirk
licher Vater weilt auch in
dieser Gegend ulld er
könnte meinen, das Tele-
gramm käme von dem."
— „Aber, Vati", sagt da
die Kleine im überlegenen
Ton, „Herniann kennt doch
Deine Handschrift!"
Zwei Reiche.
Wenn man in meiner
Gegenwart das Lob des
reichen Rothschild singt, der
ganze Tausende seines un
geheuren Einkommens für
Erziehung von Kindern
und die Pflege von Kran
ken und Greisen spendet,
dann erregt dies meinen
Beifall und rührt mich.
Indessen kann ich bei allem
Beifall und aller Rührung
doch die Erinnerung an
eine Arbeiterfaniilie nicht
unterdrücken, welche eine
kleine verwaiste Nichte un
ter ihr elendes Dach auf-
nahni.
„Nehnien wir Katie zu
uns," meinte die alte
Frau, „dann geht unser
letzter Groschen drauf, —
dann langt's nicht mehr
zum Salz für die Suppe."
„Nun — dann essen wir Oe
eben ungesalzen," gab ihr
Mann zur Antwort.
Ein weiter Weg von
Rotb'child bis zu diesem
Arbeiter.
3*

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