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Dich die Hand / die euch im Leben Gang len müssen osst / und heben :
Bich die Arme / diegeheget Euch / zum sanfften Schlaff beweget :
Borten ist des HertzensStelle ( Ach betrübter Wäysen Fälle Folget mir nach in dem klagen )
Unter welchem ihr getragen :
Alles kalt / und gar erblichen /
Färb und Lebend find gewichen .
Und doch stnd e6 Gottes Wege :
Süß die Mnd / wenn gleich die Schlage Bttter sind : wenn gleich die Pftile Zetzo scharff sind / mit der Weile Sänfftiget die fernre Stunde Auch die tieff - gerißne Wunde .
Gnug geweinet ! Gebet schöne Blumeu / Vielchen / Frühlings Söhne /
Chloris Zucht / desWertzensPrangen /
Was der Wey uns pflegt zu langen Hie will ichs zusammen binden Umb der Lieben Grabstätt winden .
Und doch seht / derMrtzen klaget /
Ober gleich nach Blumen fraget :
Wenn er durch die Felder schawet /
Da der Garte» wird gebawet /
Nichtes könne er da finden Bas man könn in Kräntzen winden
Recht so ! fahre fort vom Norden Kalter Winv / nnd zu ermorden Was den Garten pflag znmahlen /
Und im bunten Frühling pralen :
Sa der Mutter Eicht berdirbet /
Was schad tö / wenn die Blume siirbett
SchMtttzlich ttaurend brachte dt je sc in
Friedertch Andres Aramtr .

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