Nordisches Institut der Universität Kiel 
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Redaktion Greifswald 
So finden sich in Greifswald schon im 18 . hundert erste Ansätze für nordische und sche Lehre und Forschung , die mit der Gründung des ersten Nordischen Instituts in Deutschland im Jahre 1918 ihre feste universitäre Einbindung hielten . Dieses Institut und ebenso seine Nachfol - Hartmut Mittelstadt , Rainer Schwenke , Heike Comolle ( v . l . n . r . ) ger - das 1956 neugegründete Nordische Institut 
und die 1969 daraus hervorgegangene Sektion Nordeuropawissenschaften , die Anfang 1990 in Nordeuropa - Institut umbenannt wurde - fühlten sich dem senschaftlichen Prinzip verpflichtet , d . h . vereinigten unter einem Dach neben der nordischen Philologie und der Fen - nistik auch andere geisteswissenschaftliche Disziplinen wie Politikwissenschaft , Staats - und Rechtswissenschaft , nomie , Geschichte und Kultur . 
Die Universität Greifswald hat traditionell sehr enge Beziehungen zum schen Norden : 1456 als Zweitälteste Universität im Ostseeraum gegründet , konnten hier schon frühzeitig auch Studenten aus Schweden und nemark ihre Ausbildung erhalten . Als Greifswald zusammen mit Vorpommern und Rügen im gebnis des Dreißigjährigen Krieges von 1648 bis 1815 zum Königreich Schweden gehörte , wurde die Greifswalder Alma mater sogar zur ältesten Universität auf schwedischem Boden . Von dieser Zeit kündet u . a . das 1750 erbaute Hauptgebäude . 
So war es natürlich naheliegend , daß sich die Berliner Initiatoren des „ Nordeuropa - Forums " nach willigen tern für ihr Zeitschriftenprojekt in Greifswald umsahen - und sie dort auch fanden . Nachdem bis zum Sommer 1991 auch Frank - Michael Kirsch ( z . Z . an der Universität Stockholm ) in der Greifswalder Redaktion des „ Nordeuropa - Forums " mitarbeitete , gehören ihr nun Heike Comolle , Hartmut Mittelstädt und Rainer Schwenke an . 
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