Probleme zu lösen . Ohne den Druck ner Mitgliedschaft wäre der wandel politisch nicht machbar . "
Auf Finnland hat sich wie auf kein deres west - oder nordeuropäisches Land der Kollaps der Sowjetunion ausgewirkt . Sie war seit den siebziger Jahren sein wichtigster Außenhandelspartner .
1991 verzeichnete nun die finnische Wirtschaft ein „ Minuswachstum " von 6 , 2 Prozent . Die Arbeitslosigkeit schnellte auf für skandinavische Verhältnisse glaubliche 13 Prozent . Die Finnmark de um mehr als 10 Prozent abgewertet , das Budgetdefizit stieg auf 6 Prozent des Bruttosozialprodukts . . .
Insgesamt gab es im Parlament drei stimmungen , die letztlich das such der Regierung befürworteten .
Präsident Mauno Koivisto nete am 18 . März den Antrag Finnlands .
Trabi - Rekord bei Jungfernfahrt
Im Fährverkehr auf der südlichen Ostsee
ist in der letzten Zeit einiges in gung geraten . Die TT - Line , die den dienst zwischen Travemünde und dem schwedischen Trelleborg versieht , und ihr schwedischer Partner auf dieser Linie , die Reederei AB Gotland , werden daher ihre Fährschiffe „ Peter Pan " und „ Nils Holger - son " vorläufig nicht durch eigene neubauten ersetzen . Vor allem durch die Fährverbindungen von Saßnitz / Rügen nach Schweden ( TS - Line ) und durch die neue , tägliche , ganzjährige Fährverbindung der TR - Line auf der Strecke Rostock - leborg wird sich die Wettbewerbssituation grundlegend verändern . Außerdem will die schwedische Reederei Euroway am 1 . Juni dieses Jahres den Fährdienst zwischen Mal - mö und Lübeck starten .
Das Charterschiff „ Marco Polo " der TR - Line sichert seit dem 10 . Januar 1992 den Transfer zwischen Mecklenburg - mern und Südschweden . Die TR - Line ist ein Joint - Venture - Unternehmen zwischen der Hamburger IT - Line und der Rostocker DSR - Line ( Deutsche See - Reederei ) mit gecharterten Schiffen . Das Management der neuen Linie liegt in den Händen der TT - Line . Neben dem kombinierten Passagier - / Autofährschiff „ Marco Polo " wird auch
das Fracht - Fährschiff „ Kahleberg " setzt . Für die Passagiere sind täglich ein bis zwei Abfahrten , für die Fracht zwei bis vier Abfahrten geplant . Eine Passage von stock nach Trelleborg kostet pro Person 42 DM . Die Fahrzeit beträgt tagsüber etwa fünf , nachts acht Stunden . Die „ Marco Polo " wurde 1973 mit einer Kapazität von 1200 Passagieren und 270 wagen in Frankreich gebaut . Das 128 Meter lange und 20 Meter breite Schiff verfügt über 137 Kabinen mit 492 Betten . Übrigens konnte die „ Marco Polo " auf ihrer fahrt am 9 . Januar , einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der neuen Fährlinie , einen Weltrekord für das Guiness - Buch stellen : Sie absolvierte die Jungfernfahrt vollbeladen mit Pkw „ Trabant " .
Positive bilanz in Norwegen
Auch im Jahr 1991 bescherten Erdöl und Erdgas den Norwegern eine sitive Zahlungsbilanz . 153 Milliarden wegischen Kronen , die für Warenimporte ausgegeben wurden , stehen men von 207 Milliarden Kronen ber , also ein Plus von 54 Milliarden nen ( ca . 13 , 7 Milliarden DM ) . 1990 betrug der Überschuß 48 , 5 Milliarden Kronen ( ca . 12 , 3 Milliarden DM ) . Mit 109 den Kronen stammt knapp die Hälfte der Exporteinnahmen aus der Off - shore - strie . Ohne das Nordseeöl stünde nach ein Minus von 44 Milliarden Kronen ( ca . 11 , 2 Milliarden DM ) in der bilanz zu Buche .
Munch und Frankreich
Die vor kurzem in Paris zu Ende gene Ausstellung „ Münch und reich " fand ein überwältigendes Echo in der französischen Öffentlichkeit . Für das nommierte Musée d'Orsay war die Munch - Ausstellung , die vier Monate lang ihre Tore geöffnet hatte , der größte Besuchererfolg seit der van - Gogh - Ausstellung vor fünf ren . Insgesamt 237 000 Menschen kamen . Das Munch - Museum in Oslo verzeichnet innerhalb eines ganzen Jahres etwa die Hälfte dieser Besucherzahl .
Boom :
Ausländische tionen in Litauen
Nach der Wiederherstellung der lichen Souveränität verzeichnet tauen gegenwärtig verstärkt dungen mit ausländischer Beteiligung . Ende 1991 waren bei der litauischen gierung rund 400 derartige unternehmen mit Geschäftspartnern aus 37 Ländern registriert . Die meisten gründungen gab es im Handel ( hier mit rund . 200 allein die Hälfte ) , gefolgt von den Branchen Tourismus ( 68 ) und Nah - rungsgüterwirtschaft ( 49 ) , während sich nur 15 Firmen den Problemen des schaftlich - technischen Fortschritts men wollen . Bei der Kapitalbeteiligung sind Polen ( 61 Unternehmen ) und Deutschland ( 50 ) am stärksten vertreten . Auf den nächsten Plätzen folgen Rußland ( 22 ) , die USA ( 19 ) , Großbritannien ( 14 ) und Kanada ( 7 ) .
Rathaus für Reykjavik
Islandfahrer kennen sicherlich Tjörnin , den Teich unweit des Zentrums von Reykjavik . Dort , wo hunderte gel zuhause sind und von den städtern und ihren Gästen gern gefüttert werden , in der nördlichen Ecke dieses idyllischen Gewässers , entstand in den letzten Jahren ein monumentaler bau - das neue und überhaupt erste haus von Reykjavik . Wie umstritten ser Bau nicht nur bei Naturschützern ist , bringt auch die Meinung von Halldör Laxness zum Ausdruck : Eine verrückte Idee , das Rathaus ausgerechnet im ser zu bauen - als wenn es nicht genug Bauland in Reykjavik geben würde ! Außerdem wurden die Baukosten extrem überzogen . Vor Beginn der Arbeiten ren sie auf rd . 750 Millionen isländische Kronen geschätzt worden , Ende 1990 waren aber bereits 1 , 8 Milliarden sche Kronen ausgegeben . Übrigens hatte die regierende konservative Mehrheit im Senat schon 1988 versprochen , die Einweihungsfeier für das Gebäude genau am 14 . April 1992 um 15 . 00 Uhr zuführen .
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