Full text: Geschichte und Art der Baukunst im Herzogtum Schleswig (Bd. 5)

52, 42-44,1 
portale 
351 
42 Sie innere ©ntlaftung bei iJSoriali gedieht beim 3iegelbau burdj 
einen Sttd)bogenD 42 -. 434 . Uebergangiftil roar ber giebelförmige Sogen ad «5 62,12 
gleidj berechtigt (beibe finb gu finben gu Sanneiborf). 
Sluinaijmiroeiie fommt für bie ©ntlaftung auch ber 9?unbbogen~oor nass,, 3 . 
3 U ©überftapel unb gu Äathrinenljeerb ift ein foldjer tief auigeiantet, bie 3eit 
früijefteni bie fpätrontanifdje. 
□ 427 Äating, 1:40( 40 ) □ 428 3m SBorlfaufe ber fttrdje juSurgi 40 ) 
1:40 
43 Ser Serichlufj ber Süren roarb baburcE) gefiebert, ba& ftarfe Säume 
hintergefcEjoben mürben für roeldhe bie Höhlungen fteti gleich bei ©rbauung 
ber ßirche auigefpart roaren. $m ©raniibau ift bie ©inridjtung bei uni jefet 
Weht, roohl aber auf Sornholm gu belegen (§o!m 16), unb fie ift auch fonft 
feiten mehr in ©ebraud), aufjer in 'Jrieilanb (Sating), hier felbft in Äirdjen, 
bie erft im 18. ober 19. $h- erbaut finb (©mmelsbüll, Söefterheoer). 
44, 1 Son SorhaHen ber portale, roie man aui £d)onen eine fehr hübfdhe 
«nf groei ©äulen ruhenbe, übrigeni aui ber bidfen 2Jlauer auigefparte fennt 
iju garlöo, 21bb. f. Stub. 3, 7), gibt ei bei uni nur bai Seifpiel oon Sügum* 
Üofter D436. Sie §aiieD437 / recht geräumig, ift gum Seil in ber Sßanb aui»
	        

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