Full text: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein (Bd. 3)

X18 Sachübersichten. B. Kirchenausstattung. II, 28. Schmiede- und Gussarbeiten. 
Kreuz aus Eisen: 
Hansühn auf dem K.-Giebel. 
*Högerstorf. 
*Münsterdorf Giebel. 
Reinbeck Giebel. 
Schiffsanker: 
Glückstadt 2, 462. 
Stützen und Träger: 
Beidenfleth 1707. 
Grundhof Leuchterkette. 
Quem. 
Sörup. 
Türbeschläge: 
Brunsbüttel 1724? 
*Grube N. 
Hollingstedt. 
*Hürup. 
Husum 1692 I, 463. 
Hütten. 
Munkbrarup. 
Nübel i. A. 
Preetz Kl. Kanzel 2, 170. 
Quem. 
Rendsburg 2, 207. 
Schleswig Präs. Kl. 
„ *Domtür 2, 296. 
„ Grüfte im Dom. 
Sterup. 
Westensee. 
Schlösser und Schlüssel. 
Bau. 
Beftoft. 
Husby. 
Kiel St. Nie. Truhe. 
Landkirchen. 
Nordhackstedt. 
*Nordlügum 1547. 
Rabenkirchen 1691. 
Rapstedt 1729. 
Reinbeck Ren. 
Schobüll. 
Gross-Solt. 
Sterup. 
Tieslund 18. J. 
Tönningen 1, 240. 
Wandarme und Hutaufhänger 1, 433: 
Altenkrempe. 
Barmstedt 1718? Feuerkorb? 
Braderup. 
Buhrkall. 
Btisum. 
Deezbüll. 
Föhr St. Nie. 1678. 
Hürup. 
Jörl. 
Klixbüll. 
Leck. 
Meldorf Fahnenhalter 1, 134. 
Niebüll. 
Nordstrand. 
Pellworm N. K. 
Rapstedt. 
Sörup. 
Süderlügum um 1680. 
Windfahnen, (vgl. Dachzinken S. 117): 
Horsbüll Pferd. 
Itzehoe Jürgen: St. Georg. 
St. Margarethen Margaretha. 
Schönberg Fisch. 
Wirtshausschilder öfters, so: 
Glückstadt 2, 465. 
Uetersen. 
C. Gussarbeiten. 
Münzstätten s.: 
Flensburg 1, 278. 
Glückstadt 2, 465. 
Statue: 
* Glückstadt. 
*Biisten der Gottorfer aus Blei: Schleswig, 
Gottorf 2, 347. 
Crucifixe aus Blei s. S. 146. 
Denkmäler s. S. 128. 
Geschütze s. Waffen, S. 136. 
Kohlenbecken s. S. 108. 
Leuchter s. S. io8ff. 
Ofen und Mörser S. 135. 
Rauchfässer s. S. 108. 
Taufkessel s. S. 102. 
Wassergefässe s. S. 108. 
Glocken. 
Im 9. J.: 2, 284; vgl. Hadeby 2, 233. Im 
12. J.: I, 540. Schicksale 1, 436. 
Flaggen statt Glocken Gröde. Langeness. 
Im Folgenden sind die von bekannten Giessern 
ausgelassen; diese suche man im Meisterverz. 
S. 30 ff. 49. Drei Zahlen im Text geben 
den Durchmesser, die Innen- und die schräge 
Aussenhöhe. Gussstahlglocken sind schon im 
Text gewöhnlich übergangen; sie sind am 
häufigsten in Angeln und Südtondern. 
a) Ohne Inschrift, oder noch unbe 
kannt, aber alt: 
Ahrensburg. 
Apenrade. 
Atzbüll Ren. 
Böel. 
Boren. 
Bramdorp. 
Broacker. 
Dahier. 
Eichede. 
Elmschenhagen. 
Erfde. 
Flensburg St. Joh. 
, „ Mar. 
Fohl. 
Föhr St. Joh. 
Garding. 
Gelting. 
Hammeleff. 
*Handewitt. 
Hattstedt.
	        

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