Full text: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein (Bd. 1)

Kr . Apenrade . Ekwadt . Enstedt . 
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h 0 , 88 , um 1500 , in reicher Gewandung : Johannes hält die Wange , Maria schaut betrübt zur Seite . Ebenda : 
Fig . 40 . Laurentius . Fig . 41 . Maria und Johannes . 
Crucifix , gotisch , h 0 , 62 , etwas plump und kurz , dem in Husby ( Fl . 2 ) nicht unähnlich , mit ziemlich grossem Tuch , gekreuzten Füssen . In den enden flache Kreise . 
Glocke , schön , Renaissance : 1566 iar goet mi 7nichel Dibler dai is war . 
Enstedt , 6 km s . 
Der Ort wird genannt 1231 , die Kirche zwischen 1270 und 80 ; nach der Sage wäre sie von Königin Margareta gebaut , oder wenigstens aus den Steinen 
des Apenrader Schlosses . 
Westgiebel »1742« . Collecte 1779 . Der vorzüglich tene turmlose kleine bau im einfachsten Grundriss ist einer der interessantesten . 
Am Chor je ein Fenster , die Bogen in drei Teilen ( Fig . 44 ) , die Portale , 1 , 20 br , sind 1 , 69 „ vom Westende entfernt . Der 
iig . 42 . Kirche zu Enstedt . 
Chorbogen hat sehr saubere Kämpfer ( Fig . 45 ) , sein Sockel Kirchensockel , ist wie der der Kirche . 
( Fig . 43 ) , Neben ihm im Schiffe sind zwei rundbogige Nischen , br 1 , 07 , in hohe beginnend , in der Wand ausgespart ( vgl . Kornerup Gumlöse , in Aarb . 1866 , 181 ) . Glockenhaus aus Ziegeln ( 1826 ) im Südwesten . 
Altar , Copie des Hagenberger ( So . ) Bildes . 
Die Kanzel enthält Reliefs und Schriften einer echten Spät - Renaissance - Kanzel vom Anfang des 17 . J . 
Taufstein h 0 , 90 , dm 0 , 78 ; Apenrader Typus , die walzige Kuppe zeigt
	        

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