Full text: Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Schleswig-Holstein (Bd. 1)

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Kr . Eckernförde . Hütten . 
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Die Kirche erhielt damals Gewölbe und den Chor oder Chorschluss . band hier unkenntlich . Die Westseite , vor der ein Holzturm ( 18 . J . ) steht , 
Fig . 257 . Kirche zu Hütten . 
hat innen unten eine Gliederung von 3 schlichten Spitzbogenblenden , als wäre eine 3schiffige Wölbung beabsichtigt gewesen . Zwei alte Fenster im ersten 
Chorjoche sind spitz - bogig mit geschrägten Gewänden . 
Von einem kräftigen Kaffsims ( s . 
Fig - 259 ) ist über der 
Fig . 258 . Grundriss der Kirche zu Hütten . ChoitÜreein Fig . 259 . Kaff - 
. sims . 
Rest . Die 2 
Türen haben spätestgotische Sandsteingewände , an den Kanten Rund - bezw . Birnstäbe , die sich im Scheitel schneiden . Gesims ist nur am Chore erhalten ( Fig . 260 ) , dessen Wände wegen seiner höheren Gewölbe höher sind als die 
des Schiffes . Die Gewölbe auf Hausteinconsolen ( Fig . 261 ) sind schwach spitzbogig ( der Chorgurt rundbogig ) , hochbusig , ohne bogen ; die runden Schlusssteine aus Haustein sind einfach geziert . Rippen , Längs - und Quergurte sind einander gleich , hohl profiliert . Die 
Fig . 260 . Dachsims am Chore .
	        

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