Full text: Festschrift zum 80. Geburtstage des Herrn Geheimen Regierungsrats Prof. Dr. Karl Möbius in Berlin

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Hermann Strebel , 
fassen könnte . Die Var . a scheint die in fig . 228 b abgebildete zu sein , die Yar . b ist nicht abgebildet und scheint der kurzen klärung nach eher zu Ph . violaeea zu gehören . Dann werden Maße angeführt , 5 / s inch hoch und 2 / 5 inch Diameter , also etwa 15 , 9 und 10 , 2 mm , wobei nicht gesagt wird , ob beide Varietäten dieselben Maße haben . Die Abbildung fig . 228 b ergibt 14X13 mm , stimmt also nicht zu den angegebenen Maßen , die einem Gehäuse entsprechen , , das fast halb mal so hoch wie breit ist . Solche Verhältnisse zeigt keine der Photinula - oder Calliostoma - Arten , die mir aus dem Gebiete bekannt sind . 
Margarita sigaretina Sow . 
In : Mart . u . Chemn . , Edit . 2 , p . 254 , tab . 37 , fig . 17 führt Philippi zwischen Anführungszeichen eine kurze lateinische Diagnose an , die deshalb wohl wie auch die Abbildung den von ihm angeführten Quellen : Sow . in : Malac . and conchol . Magaz . p . 24 und Conch . III . fig . 14 entnommen sein dürften . Philippi sagt nämlich ausdrücklich^ daß ihm die Art noch nicht zu Gesicht gekommen sei . Der ort wird als unbekannt bezeichnet . 
Bei Reeve , Ic . species 10 wird für die Art vom Autor G . B . Soweeby selbst eine lateinische und englische Diagnose und eine Abbildung gegeben , die man doch für authentisch halten muß , welch erstere aber etwas ausführlicher als die von Filippi führte sind . Der Fundort ist ebenfalls unausgefüllt , also unbekannt . 
Bei Tkyon , 1 . c . , p . 280 , tab . 39 , fig . 34 , 35 wird für die Art wiederum eine etwas andere englische Beschreibung gegeben , bei der ( Sow . ) angeführt steht , die also doch auch irgendwo von Sowerby gegeben sein muß . Aber Tryon führt auch nur die von Philippi und Beeve gegebenen Quellen so wie Reeve an , dabei sind aber seine Abbildungen von den bei Philippi gebotenen kopiert . sonders fällt bei Tryon noch die Angabe von 3 Windungen und die des Fundortes „ Port Famine , Sts . Magellan " auf , Angaben , die sich bei den andern Autoren nicht finden . Nach den sonstigen pflogenheiten Tryon's kann man nicht annehmen , daß ihm material vorgelegen habe . 
Wie alle diese Verschiedenheiten zu erklären sind , weiß ich nicht , darin aber sind sich alle Beschreibungen und Abbildungen einig , daß die Art eine rötliche Färbung und eine große , schräg ovale Mündung hat . Die einzige Art , die in der Form den führten Abbildungen nach in Betracht kommen könnte , wäre Ph .
	        
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