Die Berliner Sammelmappe deutscher fragmente . 65
worben hatte . Es hat einer lateinischen hs . kirchenrechtlichen inhalts als vorsetzblatt gedient . Abdruck bei Pfeiffer , material 2 , 66—68 ( sogen . Pfeiffersches bruchstück ) .
Erhalten sind :
Blatt 1 A a 473 , 19 - 474 , 21 b 474 , 30 - 476 , 1 Ba 476 , 11—477 , 13 b 477 , 22 - 478 , 24 .
Blatt 2 C a 490 , 1 —491 , 4 b 491 , 13—492 , 15 Da 492 , 24 - 493 , 26 b 494 , 5 —495 , 7 .
Die nachkollation hat gegen Pfeiffer folgendes ergeben : 474 , 5 túrtltaub 6 muntschalualsch 475 , 14 dez [ 476 , 16 vAr 22 dise 477 , 28 alz 478 , 1 Do 16 senftp & r 490 , 22 verniten 24 chünges 27 für sicanc erst sprach verschrieben , dann annulliert . 491 , 16 lampiride 492 7 dar 14 palaz 493 , 4 dem 19 sprach ez doppelt geschrieben 494 , 12 Got 17 Herzenlaude 24 vor kirinals als niri verschrieben .
39 . Wolfram von Esehenbach , Parzival .
Zwei arg verstümmelte pergamentdoppelblätter eines qua - ternio aus dem 15 . jahrhundert ; blatt 1 ist in 2 hineinzulegen : in dieser reihenfolge sind die seiten mit buchstaben benannt ; dreispaltig in fol . Yon seite A B sind je drei spalten zu 34 zeilen erhalten , oben sind ca . 12 verse fortgeschnitten , die rechte ecke ist stark lädiert . Seite C D hat nur noch eine spalte mit 37 versen und ist unten verstümmelt , E F zeigen wieder je drei spalten zu 36 ( 37 ) zeilen , sind jedoch rissen und durchlöchert , G H endlich ist oben beschnitten , es ist eine spalte mit 34 versen erhalten . Die seiten A B G H und C D E F hängen zusammen . Abschnitte werden durch zweifarbige , zierlich ausgemalte initialen bezeichnet , die anfangs - buchstaben sind nicht rot getüpft ; immer der zweite vers ist etwas eingerückt . 553 , 1 ( = kap . XI ) zeigt die rote schrift : Die Aueniivre von schastel marvelle . Über seite E steht
Festschrift . 5

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