Die Berliner Sammelmappe deutscher fragmente .
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rücken zu erkennen ist . Die initialen sind kräftig geformt , abwechselnd rot und blau ; die vorgezogenen linien sind lich zu sehen . Das fragment ist durch M . Haupt erkannt und bestimmt worden .
Es enthält :
Blatt 1 A a 507 , 9—12 + 36 verse ; 507 , 13—22 ( Köpke ) b 507 , 23 . 24 + 2 verse ; 507 , 25 - 70 c 507 , 71—508 , 22 Ba 508 , 23—508 , 72 b 508 , 73—509 , 26 c 509 , 27—509 , 76 .
Blatt 2 Ca 516 , 1 —516 , 50 b 516 , 51—517 , 4 c 517 , 5 —517 , 54 Da 517 , 55 - 518 , 6 b 518 , 7 - 518 , 56 c 518 , 57—519 , 10 .
Vielleicht aus derselben hs . stammt das bei Köpke ( gäbe 1852 , s . XIV ) erwähnte pergamentblatt , das s . 509 , 89 bis 512 , 3 entspricht , also das eine blatt des zwischen unserem 509 , 76 und 516 , 1 fehlenden doppelblattes sein könnte . Unser fragment ist bis jetzt noch nicht benutzt worden ; ich gebe daher eine kollation :
507 , 11 in hie ; nach 12
13 * daz in zu1 ) leide steiget sich
O ivi ivól iceiz ouch ich 15 * wi daz selbe smccket Swi ez mich dicke recket Leider vf ein vngedult Idoch ist di selbe schvlt von vnvollenkvmenheit .
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' ) Vor zu ist ein l schattenhaft sichtbar ; vielleicht wollte der Schreiber erst zum folgenden leide ansetzen .

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