In dulcí ¡ubilo .
Ill
5 . Vnd da es für die herren kam , Giengens gar bald zu rat ,
Ne vermis omnes perderei ,
Wie ihm zu helffen war .
Ein ieder öffnet sein gemtitli , Das hertz war ihnen allen betrUbt Hefftig .
6 . Der wurm noch mehr wiithen thet . Proli vos Styriacos ,
Geht , fragt den Jesuiter umb rath Ob er nicht siebt im glaß ,
Wie doch die sach zu greiffen an , Das sein gitft schadet keinem mann Traurig !
7 . Herr Jacob sich nicht lang besulin , Sagt ihnen alsobald ,
Verditrum se quam breviter In selbst eigner gestalt ,
Zusehen , wie wurm sey ,
Auf das nicht etwan gsclieh ein leidt Kläglich .
8 . Vnd als er kaum verrichtet het Examen animi ,
Sein perspectiv er zu sich nahm , Zum brunnen hinaus geht ,
Ach gott , steh ihm bey in der noth , Damit ihm dieser wurm nicht tödt Schädlich !
9 . Vnd da er nun zum brunnen kam , War alles wohl bereit ,
Fons tectus quoque undique Mit lauter alt teppich .
Das perspectiv stegt er hinein , Tranck lieber auß ein gläßlein wein Lustig .
10 . Der brun ihm aber wahr zu tieft' , Drum kunt er sehen nichts , Ali Iupiter , quid latet hic ?
Mit lauter stimme er rufft ,
Wer ist nun da , der sich nab wag ? Ein gut triuckgeld er darvon trag Hierbey .

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