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Johannes Boite , 
7 . Der sehlemmer in nöten . 
1 . Ein mutter hat ein filium , 
Der tranck gern cerevisiam , 
Das labet jhn sein corculum , 
Wenn durstig war sein làbium . 
2 . Er ging wol ins hospitium , 
Sprach : Wirth , habt jhr cerevisiam ? Der wirth bracht jhm ein candarum , Draus tranck er cerevisiam . 
3 . Das bier macht jhm bald ebrium . Der wirth macht jhm sein symbolum , Er sucht in seinen marsupium , 
Fand darin kein pecuniam . 
4 . Er bat dem wirth vmb mutuum , Sprach : Dlieim hab ich viel aureum ; Habt mit mir patientiam , 
Biß ich kom in domum mearn ! 
5 . Der wirth stalt sich sehr iraturn , 
Sprach : Hast jetzt nicht viel argentum , So gib mir her dein pallium , 
Oder zahl mir mein symbolum ! 
6 . Hiemit warff er den miserum Vnd stieß jhn auff die plateam . 
Der arme schelm gieng in sein domum Ynd legt sich in sein lectulum . 
7 . Da fieng er an sein somnium Vnd schlieft " ad diem medium . 
Sein mutter erwiischt ein baculum Ynd trieb jhm aus sein somnium . 
8 . Sie sprach zu jhrem herrn filium : Wo habet jhr ewer pallium ? 
Ach wehe , sprach er , ine miserum , Ich hab jetzt den Cornelium . 
9 . Das bier [ ist wahrlich ] sehr bonum , Drumb versoff ich mein pallium . Erbarmt euch vber me miserum Vnd thut weg ewern baculum !
	        

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